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Gesundheit

Toilette ohne Spülung – Hygiene, wenn kein Wasser kommt

Wenn die Spülung ausfällt, ist nicht der Eimer das Problem, sondern die Handhygiene. So löst du beides in einer Wohnung ohne Garten.

9 Min. LesezeitEinstiegStand: 26. September 2026
Eine mobile Toilette steht im Freien auf festem Untergrund.
Eine mobile oder improvisierte Toilette kann die Hygiene sichern, wenn die Wasserspülung ausfällt.Foto: Tiia Monto · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · zugeschnitten

Kein fließendes Wasser heißt auch: keine Toilettenspülung. In einer Wohnung ohne Garten ist das die Frage, die sich am schnellsten stellt. Dieser Artikel beschreibt, warum die Spülung ausfällt, welche Lösungen in vier Wänden funktionieren – und warum der gesundheitlich entscheidende Punkt nicht die Toilette ist, sondern das Händewaschen danach.

Das Wichtigste in Kürze

  • Fällt der Strom aus, kann in oberen Stockwerken der Wasserdruck fehlen – die Spülung bleibt leer.
  • Praktikabel in der Wohnung: Trockentrenntoilette, Campingtoilette oder Eimer mit stabilem Beutel.
  • Urin ist die größere Menge. Wer trennt, spart Beutel, Einstreu und Platz.
  • Händewaschen mit Wasser und Seife dauert 20 bis 30 Sekunden – daran ändert Wassermangel nichts.
  • Nichts vergraben, nichts in Gully oder Kanal kippen. Alles dicht verschlossen zwischenlagern.

Warum die Spülung ausfällt – und warum oben zuerst

Die Toilettenspülung hängt an zwei Systemen: an der Trinkwasserleitung, die den Spülkasten füllt, und am Abwasserkanal, der das Ergebnis abtransportiert. Beide können unabhängig voneinander ausfallen, und beide brauchen an vielen Stellen Strom.

Auf der Trinkwasserseite sind die Druckerhöhungsanlagen der kritische Punkt. Gelsenwasser beschreibt sie als an das Stromnetz angeschlossene Anlagen, die im Normalfall dafür sorgen, dass auch in oberen Stockwerken das Trinkwasser mit dem entsprechenden Druck ankommt. Die meisten laufen bei einer Stromabschaltung mit Notstrom weiter – aber das An- und Abkoppeln ist aufwendig, und es kann zu Verzögerungen oder Fehlern kommen. Dann fehlt in höheren Lagen der Druck.

Auf der Abwasserseite sind es die Pumpwerke. Der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen formuliert es für den Blackout knapp: kein fließendes Wasser, keine Toilettenspülung. Er bittet die Bewohner ausdrücklich, Campingtoiletten zu nutzen, um die Pumpstationen zu entlasten, und vollgelaufene Pumpstationen zu melden. Das ist der Kern: Selbst wenn du noch Wasser zum Spülen hättest, wäre es bei einem längeren Ausfall nicht klug, den Kanal zusätzlich zu belasten.

Hinweis Gelsenwasser rät für mehrstöckige Häuser, sich mit den Nachbarn abzusprechen und bei Druckmangel in oberen Stockwerken übergangsweise Wasser aus einer Erdgeschosswohnung abzunehmen.

Drei Lösungen, die in einer Wohnung funktionieren

Die Campingtoilette ist die Variante, die das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe für Notsituationen ausdrücklich nennt – im Original „Campingtoilette mit Ersatzflüssigkeit“. Sie hat einen Spül- und einen Fäkalientank und ist geruchsarm, solange die Sanitärflüssigkeit nachgefüllt wird. Sie braucht dafür etwas Wasser, Chemie als Verbrauchsmaterial und eine Stelle zum Entleeren.

Die Trockentrenntoilette fängt Urin und Feststoffe getrennt in zwei Behältern auf und arbeitet ohne Wasser und ohne Chemie. Die Feststoffe werden mit trockenem Einstreu abgedeckt. Sie ist die aufwendigste Anschaffung, im Dauerbetrieb aber die unkomplizierteste.

Die Behelfslösung ist ein stabiler Eimer mit fest sitzendem Deckel, ausgekleidet mit einem reißfesten Beutel und saugfähigem Einstreu. Das BBK führt Müllbeutel ausdrücklich in seiner Hygieneliste auf. Wer den Sitz der eigenen Toilettenschüssel weiterbenutzen will, kann den Beutel auch dort einhängen – die Schüssel bleibt dabei trocken und leer.

  • Campingtoilette: bequem, geruchsarm, braucht Ersatzflüssigkeit und eine Entleermöglichkeit.
  • Trockentrenntoilette: ohne Wasser und Chemie, dafür teurer in der Anschaffung.
  • Eimer mit Beutel und Einstreu: sofort verfügbar, günstig, verbraucht viele Beutel.
  • In jedem Fall: ein zweiter Eimer mit Deckel für die verschlossenen Beutel.

Fest und flüssig trennen – was sich dadurch ändert

Trennen klingt nach Aufwand und ist in Wahrheit eine Mengenfrage. Urin macht den weitaus größeren Teil des täglichen Volumens aus. Wandert er nicht in denselben Beutel wie alles andere, füllt sich der Feststoffbehälter deutlich langsamer.

Das hat drei praktische Folgen. Du brauchst weniger Beutel, und Beutel sind das Verbrauchsmaterial, das zuerst knapp wird. Du brauchst weniger Einstreu, weil nur die Feststoffe abgedeckt werden müssen und nicht eine nasse Mischung. Und der Inhalt bleibt trocken – trockener Inhalt ist leichter, kompakter und lässt sich sauberer verschließen.

Für Männer und Kinder genügt dafür ein eigenes, verschließbares Gefäß; für Frauen ist ein Trenneinsatz die praktikablere Variante. Der Urin muss trotzdem irgendwohin: Solange das Abwassernetz arbeitet, kann er mit sehr wenig Wasser nachgespült werden. Rät der Abwasserbetrieb dazu, den Kanal zu entlasten, wird auch er gesammelt.

Blick von oben auf eine Trenntoilette mit Holzsitz in einem gefliesten Bad: vorne eine flache Mulde, die den Urin auffängt, dahinter die Öffnung für die Feststoffe.
Eine Trenntoilette fängt Urin und Feststoffe getrennt auf – der Feststoffbehälter füllt sich dadurch deutlich langsamer.Foto: SuSanA Secretariat · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons · zugeschnitten

Tipp Beschrifte die Behälter eindeutig und halte sie strikt getrennt von allem, was mit Trinkwasser zu tun hat. Ein Eimer für Fäkalienbeutel wird nie wieder Wasserkanister.

Einstreu: wozu es dient und wie viel du brauchst

Einstreu hat zwei Aufgaben: Flüssigkeit binden und die Feststoffe abdecken. Geeignet ist alles, was trocken, saugfähig und staubarm ist – Sägespäne, Rindenmulch, Hanf- oder Strohpellets, Katzenstreu auf Pflanzenfaserbasis. Auch zerkleinerte Pappe genügt notdürftig.

Eine ehrliche Antwort auf die Mengenfrage: Einen amtlichen Richtwert für den Streuverbrauch pro Person und Tag gibt es nicht. Jede Zahl, die anderswo kursiert, hängt am Material und an der Schüttdichte.

Brauchbar ist deshalb eine Regel statt einer Zahl: so viel Einstreu, dass nach jedem Gang nichts Feuchtes mehr sichtbar ist. Daraus lässt sich der eigene Bedarf innerhalb eines Tages abschätzen – am besten einmal im Trockentest zu Hause, nicht erst im Ernstfall. Der Unterschied zwischen getrennt und nicht getrennt ist dabei erheblich, weil das Einstreu sonst zusätzlich die gesamte Urinmenge binden muss. Als Zeitraum für den Vorrat gilt derselbe wie beim übrigen Vorsorgevorrat: 10 Tage.

Zwischenlagern und entsorgen – ohne Improvisation

Verschlossene Beutel gehören in einen zweiten, dicht schließenden Behälter, am besten kühl, dunkel und außerhalb der Wohnräume: Balkon, Kellerabteil, ungenutzter Abstellraum. Doppelt beuteln lohnt sich, weil ein Beutel beim Tragen reißen kann.

Dann die Punkte, die wichtiger sind als alles andere: Fäkalien werden im Wohnumfeld nicht vergraben. In bebauten Gebieten ist das weder zulässig noch hygienisch vertretbar, in Gewässernähe erst recht nicht. Und nichts davon kommt in einen Gully, einen Regenwasserschacht oder auf eine Grünfläche.

Auch der Weg über die Toilette hat Grenzen. Das Umweltbundesamt zählt auf, was dort nicht hineingehört – unter anderem Feuchttücher, Küchenrollen, Taschentücher, Tampons, Slipeinlagen und Wattestäbchen. Der Grund ist handfest: Solche Materialien führen zu Verstopfungen in den Leitungen, überlasten Pumpwerke und müssen in den Kläranlagen zeit- und kostenaufwendig aussortiert werden. Einstreu und Beutel gehören erst recht nicht dorthin.

Für die spätere Entsorgung gilt die örtliche Regel. Zuständig ist dein kommunaler Abfall- oder Abwasserbetrieb; viele führen Chemie- und Campingtoiletten in ihrem Abfall-ABC. Diese Auskunft holst du besser vorher ein als im Ernstfall.

Achtung Während eines Ausfalls gilt zusätzlich: so wenig Abwasser wie möglich in den Kanal. Ein voller Beutel im Kanal ist kein Zeitgewinn, sondern ein zweites Problem.

Händehygiene – der Punkt, an dem es ernst wird

Die Toilettenlösung entscheidet über Komfort. Das Händewaschen entscheidet darüber, ob in einem Haushalt eine Durchfallerkrankung umgeht – und das ist ohne fließendes Wasser die reale Gefahr.

Wie ernst das ist, zeigt das Robert Koch-Institut am Beispiel der Noroviren: Sie werden über Stuhl und Erbrochenes ausgeschieden, die minimale Infektionsdosis liegt bei etwa 10 bis 100 Viruspartikeln, und die Ausscheidung hält typischerweise 7 bis 14 Tage nach der akuten Erkrankung an. Eine so kleine Menge überträgt sich über Hände und Türgriffe mühelos.

Das Verfahren dagegen ist unverändert und unspektakulär. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit beschreibt auf infektionsschutz.de fünf Schritte: Hände unter Wasser halten, gründlich einseifen – Handinnenflächen und Handrücken –, die Seife an allen Stellen sanft einreiben, abspülen und anschließend sorgfältig abtrocknen. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden. Normale Seife genügt; für antibakterielle Seife haben Studien keinen zusätzlichen Gesundheitsnutzen ergeben.

Wichtig für knappes Wasser: Dieselbe Quelle hält fest, dass mit Wasser allein zumindest ein Teil der Erreger entfernt wird, Seife aber deutlich wirksamer ist. Wassermangel ist also ein Grund, sparsam zu waschen – keiner, es zu lassen.

Video: Schütz Dich und andere: Richtig Händewaschen (Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit) – Animierter Kurzfilm (1:46) des BIÖG, das auch hinter infektionsschutz.de steht: wie Hände im Alltag Erreger aufnehmen und warum gründliches Waschen schützt.

  • Immer nach dem Toilettengang, nach Kontakt mit Abfällen und vor dem Zubereiten von Speisen.
  • 20 bis 30 Sekunden, Handrücken und Fingerzwischenräume nicht vergessen.
  • Sorgfältig abtrocknen – feuchte Hände geben Keime leichter weiter.
  • Handtücher nicht teilen, besonders nicht mit einer erkrankten Person.

Die Kanister-Methode: waschen mit sehr wenig Wasser

Wenn jeder Liter getragen werden muss, ist ein laufender Wasserhahn keine Option. Die Lösung ist einfach: ein Kanister mit Zapfhahn auf der Arbeitsplatte, darunter eine Schüssel, die das Schmutzwasser auffängt. Der Hahn ersetzt das fließende Wasser, die Schüssel ersetzt den Abfluss.

Die Reihenfolge macht den Unterschied: Hände kurz anfeuchten, Hahn zu, gründlich einseifen und die vollen 20 bis 30 Sekunden einreiben, dann mit einem kurzen Schwall abspülen. Der Verbrauch liegt damit bei einem Bruchteil dessen, was ein offener Hahn braucht.

Das Schmutzwasser aus der Schüssel ist Grauwasser: zum Waschen untauglich, zum Nachspülen der Toilette brauchbar, solange das Abwassernetz arbeitet. Das BBK nennt für Lagen mit Wasserknappheit außerdem Hilfsmittel ganz ohne Wasser: Trockenshampoo oder Handwaschpasten, Feucht- und Desinfektionstücher sowie Haushaltshandschuhe. Haushaltspapier und feuchte Putztücher ersetzen das Wischwasser, Einweggeschirr spart das Spülwasser.

Skizze: Ein Kanister mit Zapfhahn steht erhöht auf der Arbeitsplatte, darunter fängt eine Schüssel das Wasser auf. Daneben drei Schritte: anfeuchten, einseifen 20 bis 30 Sekunden, kurz abspülen. Das Grauwasser taugt zum Spülen der Toilette.
Der Hahn ersetzt das fließende Wasser, die Schüssel den Abfluss.Skizze: WildWeasel

Tipp Ein Kanister mit Zapfhahn ist eines der wirksamsten Hygiene-Hilfsmittel überhaupt – und er kostet weniger als die meisten Notfallgadgets.

Desinfektionsmittel, Mehrfamilienhaus und Vorrat

Desinfektionsmittel ist kein Ersatz für Seife, sondern ein Werkzeug für bestimmte Situationen. Infektionsschutz.de hält eine Händedesinfektion vor allem bei erhöhtem Infektionsrisiko oder bei Kontakt mit besonders gefährdeten Menschen für sinnvoll. Steht gar keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, nennt dieselbe Quelle Reinigungstücher für sichtbar schmutzige Hände. Das BBK führt für Lagen, in denen mit Wasser gespart werden muss, Feucht- und Desinfektionstücher zur Handreinigung auf. Im Regelfall gilt deshalb: Wasser und Seife, solange das Wasser für eine Handwäsche reicht, auch wenn es knapp ist; Tücher erst, wenn es dafür nicht mehr reicht; Desinfektion zusätzlich, wenn jemand erkrankt ist.

Ist jemand an einer Magen-Darm-Erkrankung erkrankt, wird es spezieller. Das Robert Koch-Institut empfiehlt bei Noroviren konsequente Händehygiene mit Händedesinfektion und nennt für Präparate ausdrücklich den Wirkbereich „begrenzt viruzid PLUS“ oder „viruzid“ – viele gängige Mittel wirken vor allem gegen behüllte Viren, und Noroviren gehören nicht dazu. Dasselbe gilt für Flächen: Toilette, Waschbecken, Türgriffe. Lies das Etikett beim Kauf, nicht im Bedarfsfall.

In einem Haus mit zwölf Parteien ist die Toilettenfrage keine private. Fällt die Druckerhöhungsanlage aus, betrifft das alle oberen Wohnungen gleichzeitig. Drei Dinge lassen sich vorher klären: Wo gibt es im Erdgeschoss oder Keller einen Wasserhahn zum Zapfen? Wer im Haus kann keine Eimer mehr tragen? Und wo kann ein gemeinsamer, dicht verschlossener Abfallbehälter stehen? Ein Vorrat an Seife, Toilettenpapier, Müllbeuteln und Einstreu ist dabei billig und verdirbt nicht – das BBK führt Seife, Waschmittel, Zahnpasta, Zahnbürste, Desinfektionsmittel, Hygieneartikel und Toilettenpapier in seiner Vorratsliste.

Achtung Kein Desinfektionsmittel ersetzt das Händewaschen bei sichtbar verschmutzten Händen, und keines gehört ins Trinkwasser. Bei Durchfall oder Erbrechen, besonders bei kleinen Kindern, älteren oder geschwächten Menschen, ärztlichen Rat einholen: 116 117, im Notfall 112.

Häufige Fragen

Kann ich die Toilette mit Regenwasser oder Badewannenwasser spülen?

Solange das Abwassernetz arbeitet, ja. Der Zweckverband Rügen empfiehlt für die Spülung ausdrücklich gesammeltes Niederschlagswasser. Rät dein Abwasserbetrieb dazu, den Kanal zu entlasten, weil Pumpwerke ausgefallen sind, dann besser nicht.

Darf ich Fäkalien im Garten oder im Hof vergraben?

Nein. Im bebauten Wohnumfeld und erst recht in Gewässernähe ist das weder zulässig noch hygienisch vertretbar. Der Inhalt wird dicht verschlossen zwischengelagert und nach den Regeln deines kommunalen Entsorgers entsorgt.

Reicht Desinfektionsmittel, wenn ich kein Wasser zum Händewaschen habe?

Nur als Notlösung, bis wieder Wasser da ist – das BBK nennt für solche Lagen Feucht- und Desinfektionstücher zur Handreinigung. Reicht das Wasser noch für eine Handwäsche, wasch mit Wasser und Seife. Bei sichtbar verschmutzten Händen ersetzt Desinfektionsmittel das Waschen nicht. Plane deshalb pro Person und Tag etwas Wasser für Hygiene ein, zusätzlich zu den 2 Litern Trinkwasser.

Was mache ich, wenn jemand im Haushalt Magen-Darm bekommt?

Die erkrankte Person möglichst eine eigene Toilettenlösung und ein eigenes Handtuch nutzen lassen, Toilette, Waschbecken und Türgriffe konsequent reinigen. Das RKI nennt für Noroviren Mittel mit dem Wirkbereich „begrenzt viruzid PLUS“ oder „viruzid“. Bei Kindern, Älteren oder Geschwächten ärztlichen Rat einholen.

Quellen

  1. Hygiene in NotsituationenBundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Campingtoilette mit Ersatzflüssigkeit, Müllbeutel, Trockenshampoo und Handwaschpasten, Feucht- und Desinfektionstücher, Vorratsliste Hygiene
  2. Wasserversorgung bei StromausfallGelsenwasser AG · Druckerhöhungsanlagen für obere Stockwerke, Notstrombetrieb und mögliche Druckmangelsituationen, Absprache im Mehrfamilienhaus
  3. Blackout – Was passiert mit der Wasserversorgung?ZWAR – Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen · Keine Toilettenspülung bei Stromausfall, Campingtoiletten zur Entlastung der Pumpstationen, Niederschlagswasser für die Spülung
  4. HändewaschenBundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, vormals BZgA) – infektionsschutz.de · Fünf Schritte, Dauer 20 bis 30 Sekunden, Wasser allein gegenüber Seife, antibakterielle Seife, Reinigungstücher ohne Waschmöglichkeit, Händedesinfektion bei erhöhtem Infektionsrisiko
  5. RKI-Ratgeber Norovirus-GastroenteritisRobert Koch-Institut · Ausscheidung über Stuhl und Erbrochenes, minimale Infektionsdosis, Dauer der Ausscheidung, Wirkbereich begrenzt viruzid PLUS oder viruzid
  6. Was darf nicht in die Toilette?Umweltbundesamt · Feuchttücher, Küchenrolle und Hygieneartikel verstopfen Leitungen und überlasten Pumpwerke