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Gesundheit

Waschen und Wäsche mit wenig Wasser

Körperpflege und Handwäsche gehen mit erstaunlich wenig Wasser. Das eigentliche Problem kommt danach: das Trocknen in der kalten Wohnung.

9 Min. LesezeitEinstiegStand: 24. September 2026
Ein Junge wäscht Kleidung von Hand in einer mit Seifenwasser gefüllten Schüssel.
Handwäsche zeigt, dass sich Kleidung auch mit wenig Technik und begrenzter Wassermenge reinigen lässt.Foto: Johnnybam · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · zugeschnitten

Wenn jeder Liter Wasser herangetragen werden muss, ändert sich nicht nur die Menge, sondern die ganze Reihenfolge. Dieser Artikel zeigt, wie Körperpflege und Handwäsche mit einer Schüssel statt mit einem laufenden Hahn funktionieren, was das Erwärmen von Wasser an Brennstoff kostet – und warum das Trocknen in einer ungeheizten Wohnung der schwierigste Teil ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Laut Umweltbundesamt gehen 36 Prozent des Wassers in die Körperpflege, 12 Prozent in die Wäsche.
  • Waschschüssel statt Hahn: Zwei Schüsseln reichen für eine vollständige Körperwäsche.
  • Handwäsche braucht drei Gänge – einweichen, waschen, spülen – und viel Spülwasser.
  • Wäsche in der Wohnung erhöht die Luftfeuchte; 40 bis 60 Prozent sollten es bleiben.
  • Wasser nie über offener Flamme in geschlossenen Räumen erwärmen. Kohlenmonoxid warnt nicht vor.

Zuerst die Größenordnung

Es hilft zu wissen, wie viel Wasser im Normalbetrieb durch einen Haushalt läuft. Das Umweltbundesamt beziffert den durchschnittlichen Verbrauch auf 126 Liter Trinkwasser pro Person und Tag (Daten für 2022). Davon entfallen 36 Prozent auf die Körperpflege und 12 Prozent auf das Wäschewaschen, also rund 45 beziehungsweise 15 Liter.

Das erklärt das eigentliche Problem einer Wassernotlage. Nicht das Trinkwasser ist die große Menge – dafür rechnet man mit 2 Litern pro Person und Tag –, sondern alles, was mit Sauberkeit zu tun hat. Dort liegt auch das größte Einsparpotenzial: Körperpflege lässt sich weit herunterrechnen, ohne dass Hygiene leidet, Wäsche nicht ganz so weit. Das Trocknen lässt sich gar nicht wegrechnen – es ist der Teil, an dem die meisten Pläne scheitern.

Trinkwasserverwendung im Haushalt (Umweltbundesamt, Daten 2022)
VerwendungszweckAnteil
Körperpflege36 Prozent
Toilettenspülung27 Prozent
Wäschewaschen12 Prozent
Reinigungsarbeiten6 Prozent
Essen und Trinken4 Prozent

Körperpflege: zwei Schüsseln statt einer Dusche

Die Katzenwäsche hat einen schlechten Ruf, den sie nicht verdient: Richtig gemacht ist sie eine vollständige Körperwäsche und braucht nur Ordnung statt Wassermenge. Der Aufbau: eine Schüssel mit Waschwasser, eine zweite mit klarem Wasser zum Nachwischen, Waschlappen, Handtuch. Gearbeitet wird von oben nach unten und von sauber nach schmutzig: erst Gesicht, Hals und Oberkörper, dann Arme, dann Beine und Füße, zuletzt der Intimbereich. Das verhindert, dass Keime verschleppt werden. Zwei Waschlappen sind besser als einer – beide danach auswringen und offen aufhängen, denn ein feuchter Lappen im Knäuel ist ein Keimreservoir.

Für die Tage, an denen selbst das zu viel ist, nennt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Hilfsmittel mit wenig oder gar keinem Wasser: Trockenshampoo, Handwaschpasten sowie Feucht- und Desinfektionstücher. Für Flächen führt das BBK Haushaltspapier auf, für den Abwasch Einweggeschirr, um Spülwasser zu sparen.

Eine weiße Waschschüssel mit Wasserkrug steht auf einer alten Holzkommode, daneben hängt ein Leinenhandtuch an der Wand.
Waschschüssel und Krug im Museum für Thüringer Volkskunde, Erfurt.Foto: Andreas Praefcke · Public Domain · Wikimedia Commons

Tipp Haare sind der größte Wasserfresser. Trockenshampoo und ein längerer Waschabstand lösen das Problem.

Wasser erwärmen – und wem du den Brennstoff wegnimmst

Kaltes Waschwasser ist unangenehm, aber nicht unhygienisch – Seife wirkt auch bei Zimmertemperatur. Warmes Wasser ist trotzdem sinnvoll, weil man sich damit gründlicher wäscht und weil Wärme in einer kalten Wohnung guttut.

Nur: Die Wärme kommt aus demselben Vorrat wie das Kochen und das Heizen. Eine Kartusche, die einen Topf Waschwasser erwärmt, steht später nicht für eine warme Mahlzeit zur Verfügung. Diese Abwägung gehört bewusst getroffen.

Praktisch heißt das: erst kochen, dann mit der Restwärme waschen, und den Topf dabei zugedeckt lassen – ein offener Topf verliert viel Energie an die Raumluft, zusammen mit Wasserdampf, der später an den Wänden landet. Das Waschwasser taugt danach noch als Wischwasser.

Achtung Wasser nicht heißer machen als nötig. Verbrühungen sind ohne funktionierende Versorgung ein deutlich größeres Problem als sonst.

Kohlenmonoxid: die Regel ohne Ausnahme

Wenn Menschen Wasser ohne Strom erwärmen, holen sie Verbrennungsgeräte in die Wohnung. Genau hier passieren die schweren Unfälle – und sie sind vermeidbar.

Der Deutsche Feuerwehrverband beschreibt Kohlenmonoxid als unsichtbar, geruchs- und geschmacklos: Betroffene bemerken nicht, dass sie es einatmen. Es entsteht bei der Verbrennung von Holzkohle, Benzin, Diesel oder Methanol; glühende Holzkohle und Verbrennungsmotoren in Stromaggregaten setzen erhebliche Mengen davon frei.

Der entscheidende Satz: Das Gas kann selbst bei geöffneten Fenstern, Türen oder geöffnetem Garagentor zum Tode führen. Auch ein Grill auf dem Balkon ist keine Lösung, weil das Gas in die Wohnung ziehen kann. „Nur kurz“ ist keine Sicherheitsmaßnahme.

CO-Melder überwachen laut Feuerwehrverband die Umgebungsluft permanent und schlagen bei gesundheitsgefährdenden Konzentrationen Alarm. Ein solcher Melder ist sinnvoll – aber er ist ein Alarm, keine Erlaubnis. Bei Verdacht verlassen alle sofort den Bereich und wählen von draußen den Notruf 112.

  • Holzkohle- und Gasgrills gehören nie in Wohnung, Keller, Garage oder Zelt.
  • Stromerzeuger mit Benzin- oder Dieselmotor niemals in geschlossenen Räumen betreiben.
  • Einen Campingkocher nur so verwenden, wie es seine Anleitung vorsieht – und nie als Heizung.
  • Bei Verdacht: alle ins Freie, nicht zurückgehen, Notruf 112.

Achtung Die ausführliche Darstellung zu Kohlenmonoxid und CO-Meldern steht im Artikel „Warm bleiben ohne Heizung“ – sie gilt beim Wassererwärmen unverändert.

Wäsche von Hand: drei Gänge, und der dritte ist der teuerste

Handwäsche besteht aus drei Schritten, und wer einen weglässt, bekommt das Ergebnis zu spüren. Erstens einweichen: Textilien mindestens eine halbe Stunde in lauwarmes Wasser mit wenig Waschmittel legen. Das erledigt viel von der Arbeit, die sonst Bewegung und Temperatur leisten müssten.

Zweitens waschen: kneten und drücken statt reiben. Reiben ruiniert Fasern, und kaputte Wäsche ist in einer Notlage ein echter Verlust. Stark verschmutzte Stellen bekommen etwas Seife direkt aufs Gewebe.

Drittens spülen – der Schritt, der das Wasser kostet. Waschmittelreste im Gewebe machen Stoff steif, reizen die Haut und ziehen Schmutz an. Mehrere Spülgänge mit wenig Wasser sind wirksamer als einer mit viel. Praktikabel ist eine Kaskade: Das letzte, fast saubere Spülwasser wird zum ersten der nächsten Ladung.

Einen amtlichen Richtwert, wie viel Wasser eine Handwäsche braucht, gibt es nicht – er hängt an Textilmenge, Verschmutzung und Waschmittel. Rechne deshalb in Gefäßen: pro Ladung eine Schüssel zum Waschen und zwei bis drei zum Spülen.

Skizze: zwei Wäscheladungen mit je einer Schüssel zum Waschen und drei Schüsseln zum Spülen; ein Pfeil führt das letzte Spülwasser der ersten Ladung in die erste Spülschüssel der zweiten.
Mehrere Spülgänge mit wenig Wasser, und das letzte Spülwasser beginnt die nächste Ladung.Skizze: WildWeasel

Tipp Wasche gezielt: Unterwäsche und Socken häufig, alles andere nach Bedarf. Auslüften ersetzt bei Oberbekleidung oft einen ganzen Waschgang.

Trocknen ist das eigentliche Problem

Ohne Schleudergang kommt Wäsche triefnass aus der Schüssel. Auswringen holt einen Teil heraus, mehr nicht – der Rest muss verdunsten und geht in die Raumluft. In einer ungeheizten Wohnung ist das kritisch, weil kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnimmt und die überschüssige Feuchte sich an kühlen Wänden niederschlägt.

Das Umweltbundesamt ist an dieser Stelle deutlich: Wäsche nach Möglichkeit nicht in der Wohnung trocknen. Gibt es im Haus einen Trockenraum oder einen Wäscheplatz, gehört die Wäsche dorthin. Als Zielgröße für das Raumklima nennt das Umweltbundesamt eine relative Luftfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent – darüber steigt das Schimmelrisiko.

Wenn es in der Wohnung sein muss, dann diszipliniert: ein Raum, dessen Tür geschlossen bleibt. Dazu Stoßlüften – in der kalten Jahreszeit empfiehlt das Umweltbundesamt zwei- bis dreimal täglich rund fünf Minuten pro Raum mit weit geöffneten Fenstern. Der Sinn: viel Luftaustausch in kurzer Zeit, ohne dass Wände und Oberflächen zu sehr auskühlen. Ein dauerhaft gekipptes Fenster ist das Gegenteil davon und laut Umweltbundesamt kontraproduktiv. Ein Hygrometer macht überprüfbar, ob der Plan aufgeht.

Draußen trocknet Wäsche auch im Winter, wenn die Luft trocken ist und sich bewegt: Das Wasser gefriert zunächst und geht aus dem gefrorenen Zustand nach und nach in die Luft über. Der Haken: Es dauert lange, es funktioniert nur bei trockener Kälte, und die letzte Restfeuchte verabschiedet sich meist erst drinnen.

Der muffige Geruch entsteht nicht durch Kälte, sondern durch Langsamkeit: Bleibt Textil zu lange feucht, vermehren sich Mikroorganismen im Gewebe. Alles, was den Vorgang beschleunigt, wirkt deshalb auch gegen den Geruch – Luftbewegung, Abstand, weniger Restfeuchte von Anfang an. Riecht Wäsche bereits muffig, hilft kein Duftstoff, sondern nur erneutes Waschen.

Socken und Handtücher hängen mit Holzklammern an einem Wäscheständer auf einem Balkon und sind über Nacht mit Raureif überfroren.
Bei trockener Kälte trocknet Wäsche auch draußen: Das Wasser gefriert zuerst und geht dann nach und nach in die Luft über.Foto: August Geyler · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · zugeschnitten

Video: Richtig Lüften gegen den Schimmel (Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein) – Kurzfilm (2:14) der Verbraucherzentrale: warum kältere Luft weniger Feuchte trägt und wie Stoßlüften mit weit geöffnetem Fenster funktioniert.

  • Gut auswringen, dann zusätzlich in ein trockenes Handtuch einrollen und pressen.
  • Weit auseinanderhängen – überlappende Wäsche trocknet ein Vielfaches langsamer.
  • Nur einen Raum belasten, Tür geschlossen halten, dort gezielt stoßlüften.
  • Nichts über offene Flammen oder heiße Ofenteile hängen.

Achtung Wäsche, die noch klamm ist, gehört nicht in den Schrank. Sie durchfeuchtet den ganzen Stapel und bringt die Feuchtigkeit dorthin, wo sie am wenigsten auffällt.

Was Waschmittel ersetzt – und was nicht

Ein hartnäckiger Irrtum zuerst: Essig ist kein Waschmittelersatz. Das Verbraucherportal Bayern, ein Angebot des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, hat die gängigen Hausmittel prüfen lassen. Ergebnis für Essig: Er funktioniert nicht als Weichspüler-Ersatz und greift die Metall- und Kunststoffteile der Maschine an.

Die übrigen Hausmittel schneiden ähnlich durchwachsen ab. Natron hilft nicht gegen Flecken und fördert nur die Schimmelbildung in der Waschmaschine. Waschnüsse haben eine deutlich schlechtere Waschleistung als konventionelle Waschmittel. Soda wirkt gegen Verfärbungen, ist für empfindliche Stoffe aber nicht geeignet. Zitronensäure hilft nicht gegen Vergrauung, aber gegen gelbliche Deo-Flecken in heller Kleidung – dort hilft Einweichen in Zitronensäure und Wasser.

Bleibt, was funktioniert: Waschmittel und Seife. Weichspüler kannst du weglassen – die Verbraucherzentrale hält fest, dass er die Wäsche nicht sauberer macht. Bei Textilien, die aus hygienischen Gründen sauber werden müssen, ist ein Vollwaschmittel die richtige Wahl, weil Flüssig- und Colorwaschmittel keine Bleichmittel enthalten und weniger wirksam gegen Keime sind. Und dosiere sparsam: Jedes Gramm zu viel muss mit Wasser herausgespült werden, das du erst herangetragen hast.

Waschmittel lagern: Pulver schlägt Kapsel

Für den Vorrat ist die Darreichungsform wichtiger als die Marke. Die Verbraucherzentrale hält fest, dass Waschpulver – also kompakte Waschmittel – anders als viele Flüssigwaschmittel ohne Konservierungsstoffe auskommt.

Daraus folgt die Empfehlung für einen Vorrat: Pulver, trocken und dicht verschlossen gelagert. Es klumpt nur, wenn Feuchtigkeit herankommt, und lässt sich fein dosieren. Bei Stiftung Warentest schnitt Pulver laut Verbraucherzentrale bei Voll- und Colorwaschmitteln ohnehin besser ab.

Waschmittel-Kapseln sind für diesen Zweck die schlechteste Wahl. Die Verbraucherzentrale beschreibt sie als teurer, mit schlechterer Waschleistung im Test und als Gefahr für Kinder – Hersteller müssen ihnen inzwischen Bitterstoffe zusetzen. Dazu kommt die feste Dosis, die zur Handwäsche nicht passt.

Das BBK führt Waschmittel und Seife ausdrücklich in seiner Vorratsliste für Hygiene, zusammen mit Zahnpasta, Zahnbürste, Desinfektionsmittel, Hygieneartikeln und Toilettenpapier. Nichts davon verdirbt schnell, nichts davon ist teuer.

Tipp Ein Stück Kernseife ist der vielseitigste Posten im Hygienevorrat: Es wäscht Hände, Wäsche und Geschirr.

Häufige Fragen

Kann ich Essig statt Waschmittel oder Weichspüler nehmen?

Nein. Das Verbraucherportal Bayern kommt zu dem Ergebnis, dass Essig als Weichspüler-Ersatz nicht funktioniert und die Metall- und Kunststoffteile der Maschine angreift. Waschmittel ersetzt er ohnehin nicht.

Wie trockne ich Wäsche, wenn die Wohnung kalt ist?

Wenn möglich draußen oder in einem Trockenraum. Muss es drinnen sein: ein Raum, Tür zu, Wäsche weit auseinander und stoßlüften. Das Umweltbundesamt nennt für die kalte Jahreszeit zwei- bis dreimal täglich etwa fünf Minuten pro Raum bei weit geöffneten Fenstern.

Wie viel Wasser brauche ich pro Person und Tag für Hygiene?

Dafür gibt es keinen verbindlichen Richtwert. Zur Einordnung: Im Normalbetrieb entfallen laut Umweltbundesamt 36 Prozent von 126 Litern auf die Körperpflege. Mit Schüssel und Waschlappen lässt sich das auf einen Bruchteil senken. Die 2 Liter Trinkwasser pro Person und Tag sind getrennt zu rechnen.

Darf ich Wasser auf einem Gaskocher in der Wohnung erwärmen?

Verbrennungsgeräte gehören nicht in geschlossene Räume. Der Deutsche Feuerwehrverband weist darauf hin, dass Kohlenmonoxid selbst bei geöffneten Fenstern und Türen zum Tode führen kann und weder zu sehen noch zu riechen ist. Halte dich strikt an die Gebrauchsanweisung.

Quellen

  1. Hygiene in NotsituationenBundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Trockenshampoo und Handwaschpasten, Feucht- und Desinfektionstücher, Einweggeschirr, Haushaltspapier, Vorratsliste mit Seife und Waschmittel
  2. Wassernutzung privater HaushalteUmweltbundesamt · 126 Liter pro Person und Tag (2022) sowie die Aufteilung auf Körperpflege, Toilettenspülung, Wäsche, Reinigung, Essen und Trinken
  3. Wie lüfte ich richtig? – Tipps und Tricks zur SchimmelvermeidungUmweltbundesamt · Relative Luftfeuchte 40 bis 60 Prozent, Stoßlüften im Winter, Wäsche möglichst nicht in der Wohnung trocknen, gekippte Fenster
  4. Wäsche waschen: bewährte Waschmittel und überflüssige ProdukteVerbraucherzentrale · Pulver ohne Konservierungsstoffe, Bleichmittel im Vollwaschmittel, Bewertung von Waschmittel-Kapseln und Weichspüler, Dosierung
  5. Natürlich waschen – Hausmittel im CheckVerbraucherportal Bayern (Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz) · Bewertung von Essig, Zitronensäure, Natron, Soda und Waschnüssen beim Waschen
  6. Rechtzeitige Warnung vor Kohlenmonoxid-Vergiftungen bieten nur CO-MelderDeutscher Feuerwehrverband · Kohlenmonoxid ist unsichtbar, geruchs- und geschmacklos; Lebensgefahr auch bei geöffneten Fenstern und Türen; Funktion von CO-Meldern