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Energie & Licht

Notstrom sicher betreiben: die echten Gefahren

Wer sich Notstrom zulegt, denkt an Watt. Die Unfälle passieren woanders: am Aufstellort, am Kanister, an der Kabeltrommel und an der Steckdose.

9 Min. LesezeitFür FortgeschritteneStand: 24. September 2026
Ein tragbarer Stromgenerator steht im Freien neben einem Gebäude.
Tragbare Stromerzeuger gehören wegen Abgasen und Kohlenmonoxid nach draußen – nicht in Keller, Garage oder Wohnräume.Foto: Mark Wolfe/FEMA · Public Domain · Wikimedia Commons

Wer über Notstrom nachdenkt, vergleicht zuerst Zahlen: Watt, Laufzeit, Tankinhalt. Die Unfälle mit Stromerzeugern passieren aber an ganz anderen Stellen – am Aufstellort, am Kanister, an der Kabeltrommel und an der Steckdose, in die niemand einspeisen sollte. Dieser Artikel nimmt sich die Gefahren vor, die in der Praxis zählen. Und er sagt dir bei einem Punkt ausdrücklich, dass die Arbeit nicht deine ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Stromerzeuger mit Verbrennungsmotor läuft ausschließlich im Freien – nicht in Garage, Keller oder Carport.
  • Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos. Ein offenes Tor ersetzt den richtigen Aufstellort nicht.
  • Kabeltrommel immer vollständig abrollen: aufgewickelt staut sich die Wärme im Kabel.
  • Einspeisen ins Hausnetz ist Sache einer Elektrofachkraft, der Netzbetreiber wird beteiligt.
  • Motoren ziehen beim Anlaufen ein Vielfaches ihres Nennstroms. Vorher messen statt rechnen.

Kohlenmonoxid ist die Gefahr Nummer eins

Ein Stromerzeuger mit Verbrennungsmotor gehört ins Freie – nicht in Wohnung, Keller, Garage oder Carport, auch nicht bei offenem Tor oder gekipptem Fenster. Der Deutsche Feuerwehrverband stellt Stromaggregate in geschlossenen Räumen ausdrücklich neben Holzkohlegrills und betont, dass es keine Rolle spielt, ob sie mit Benzin, Diesel oder Methanol laufen.

Der Grund heißt Kohlenmonoxid. Das Bundesinstitut für Risikobewertung beschreibt das Gas als geruchlos, farblos und nicht reizend – es gibt kein Signal, auf das du reagieren könntest. Im Körper wirkt es als Blutgift und verdrängt den Sauerstoff aus der Bindung am roten Blutfarbstoff Hämoglobin.

Warum Lüften nicht reicht: Das BfR hält fest, dass offene Fenster oder Türen keine Sicherheit bieten, weil die Belüftung nicht ausreicht. Die DGUV verlangt für Stromerzeuger in Gebäuden separate Räume mit ausreichender Belüftung und eine Ableitung der Abgase über Rohre oder Schläuche ins Freie. Ein offenes Garagentor ersetzt keine Abgasleitung.

Eine beginnende Vergiftung sieht harmlos aus. Das BfR nennt für leichte Fälle Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und Erbrechen, bei schweren Vergiftungen eine trügerisch kirschrote Hautfarbe. Bei solchen Beschwerden gilt: sofort alle ins Freie, niemand geht zurück, Notruf 112 – und den Verdacht auf Kohlenmonoxid ausdrücklich nennen.

Ein CO-Melder gehört dazu; der Feuerwehrverband hält fest, dass nur er rechtzeitig warnt. Am richtigen Aufstellort ändert er trotzdem nichts.

Achtung Ein Stromerzeuger mit Verbrennungsmotor läuft ausschließlich im Freien. Wohnung, Keller, Garage, Carport, Gartenhaus und Hauseingang sind keine Aufstellorte – auch nicht kurz, auch nicht bei offenem Tor, auch nicht bei gekipptem Fenster. Kohlenmonoxid warnt dich nicht vorher.

Brennstoff: aufstellen, nachtanken, lagern

Der zweite Gefahrenkreis ist banaler: Feuer. Der Erzeuger steht im Freien auf festem, nicht brennbarem Untergrund – nicht auf Holzdielen, nicht auf Laub, nicht auf einer Plane. Rundherum bleibt Platz, denn Auspuff und Gehäuse werden heiß, und die Abgase dürfen nicht zum nächsten Fenster ziehen.

Nachgetankt wird nicht nebenbei. Die DGUV hält für Stromerzeuger bis etwa 10 Kilowatt fest, dass sie grundsätzlich nur im Stillstand betankt werden dürfen. Praktisch heißt das: Motor aus und abkühlen lassen, bevor der Kanister aufgeht. Benzin verdampft schon bei Zimmertemperatur, und der Dampf sucht sich den heißen Auspuff.

Beim Lagern gibt es belastbare Vorgaben. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord nennt für Garagen bis 100 Quadratmeter maximal 20 Liter Benzin und 200 Liter Diesel in entsprechenden Gefäßen; in größeren Garagen ist beides unzulässig. Für die Behältnisse verweist sie auf die Technische Regel TRGS 510.

Für den Haushalt folgt daraus eine einfache Linie: Kraftstoff gehört nicht in Wohnräume, nicht ins Treppenhaus und nicht auf den Dachboden, sondern in dicht verschlossene Kanister an einen kühlen, belüfteten Ort außerhalb der Wohnung, getrennt von Zündquellen.

Kraftstofflagerung in Garagen – Angaben der Feuerwehr-Unfallkasse Nord
OrtBenzinDiesel
Garage bis 100 m²maximal 20 Litermaximal 200 Liter
Garage über 100 m²keine Lagerung zulässigkeine Lagerung zulässig
größere MengenGefahrstofflager außerhalb des GebäudesGefahrstofflager außerhalb des Gebäudes

Die Kabeltrommel: Wärmestau, nicht Elektrostatik

Über die Kabeltrommel kursiert ein hartnäckiges Halbwissen: Sie lade sich aufgewickelt elektrostatisch auf. Das ist nicht der Punkt. Die Ursache ist schlichter – Wärme, die nicht wegkann.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer beschreibt es so: Fließt Strom durch eine Leitung, entsteht Wärme; bleibt die Trommel aufgerollt, kann diese Wärme nicht an die Umgebung abgegeben werden. In dem untersuchten Schadenfall zogen Waschmaschine und Trockner zusammen bis zu 3.200 Watt über eine aufgewickelte Trommel – abgerollt wäre die Last zulässig gewesen.

Deshalb stehen auf einer Trommel zwei Leistungsangaben: eine für den abgerollten und eine deutlich niedrigere für den aufgewickelten Zustand. Maßgeblich ist das Typenschild deiner Trommel. Nach DIN EN 61242 beziehungsweise VDE 0620-300 muss außerdem ein Überhitzungsschutz abschalten, wenn der Trommelkern zu heiß wird – im IFS-Fall hat genau der versagt.

Die zweite Hälfte ist die Steckdose. Eine gewöhnliche Schuko-Steckdose hängt an einem mit 16 Ampere abgesicherten Stromkreis; bei 230 Volt sind das rechnerisch knapp 3.700 Watt, und mehr ist dort nicht zu holen. Am Erzeuger gilt ohnehin dessen eigene Angabe als Grenze, und die Trommel dazwischen setzt eine weitere.

Zwei Kabeltrommeln: links aufgewickelt mit rot markiertem heißem Kern (Wärmestau), rechts abgerollt, die Wärme steigt vom ausgelegten Kabel auf.
Aufgewickelt kann die Wärme im Kabel nicht an die Umgebung abgegeben werden – deshalb vor dem Einschalten immer ganz abrollen.Skizze: WildWeasel
  • Trommel vor dem Einschalten vollständig abrollen – auch für drei Meter
  • Beide Watt-Angaben auf dem Typenschild lesen und die kleinere ernst nehmen
  • Abgerollte Leitung nicht unter Teppiche oder Decken legen, dort staut sich Wärme ebenfalls
  • Trommeln mit beschädigter Isolierung oder lockerem Stecker aussortieren, nicht flicken

Tipp Wenn du wissen willst, ob eine Verlängerung überlastet ist, fass sie an. Eine Leitung, die sich spürbar warm anfühlt, arbeitet an ihrer Grenze – abschalten, abrollen, Last reduzieren.

Warum die Einspeisung ins Hausnetz Elektrikerarbeit ist

Irgendwann kommt der Gedanke: Erzeuger in eine Steckdose stecken, Strom im ganzen Haus. Das ist der gefährlichste Teil des Themas, und zwar aus zwei Gründen.

Erstens legst du damit Spannung auf ein Netz, von dem andere annehmen, dass es stromlos ist. Die Richtlinie der Netzbetreiber für Anlagen mit Notstromaggregaten verlangt zwischen der versorgten Installation und dem Netz des Verteilnetzbetreibers eine einwandfreie Trennung; Möglichkeiten der Rückspeisung sind auszuschließen. Dahinter stehen Menschen, die an freigeschalteten Leitungen arbeiten. Zweitens umgehst du die Schutzeinrichtungen deiner eigenen Installation.

Eine sichere Lösung gibt es: eine fest installierte Umschalteinrichtung, die Netz und Erzeuger zuverlässig voneinander trennt. Wie sie aussieht und wie sie angeschlossen wird, steht bewusst nicht in diesem Artikel. Das ist Arbeit für eine Elektrofachkraft, und ein Fehler daran kann Menschen töten.

Zuständig ist ein eingetragener Elektroinstallationsbetrieb: Er bestätigt im Inbetriebsetzungsantrag, dass er die Anlage nach den geltenden Vorschriften ausgeführt und geprüft hat, und dokumentiert das Ergebnis. Die erste Inbetriebnahme ist mit dem Verteilnetzbetreiber abzustimmen. Der Netzbetreiber ist also Teil des Verfahrens, kein Nebenschauplatz.

Der praktische Gegenvorschlag kommt ohne Installation aus: die wenigen wichtigen Geräte direkt am Erzeuger oder an der Powerstation betreiben, mit einem passenden, vollständig abgerollten Verlängerungskabel. Kühlschrank, Lampe, Ladestation – das deckt den realistischen Bedarf, ohne die Hausinstallation anzufassen.

Achtung Einen Erzeuger über eine Steckdose ins Hausnetz zurückspeisen zu lassen, ist kein Sparmodell, sondern eine Lebensgefahr für Dritte. Wer ins Hausnetz einspeisen will, geht über eine Elektrofachkraft und den Netzbetreiber – ohne Zwischenlösung.

Anlaufstrom: warum die Leistungsangabe täuscht

Die häufigste Fehlplanung ist eine Rechnung, die auf dem Papier aufgeht. Kühlschrank, Gefriertruhe, Heizungs- oder Brunnenpumpe sind Motoren, und Motoren ziehen beim Anlaufen deutlich mehr als im Dauerbetrieb. Das dauert Sekunden – aber in diesen Sekunden geht ein knapp bemessener Erzeuger in die Knie.

Die DGUV beziffert den Direktanlauf eines Motors mit dem Fünf- bis Siebenfachen des Nennstroms; mit Sanftanlauf oder Frequenzumrichter fällt er geringer aus, worauf du bei Haushaltsgeräten selten Einfluss hast. Auch die Richtlinie der Netzbetreiber nennt Laststöße und Anlaufströme von Motoren ausdrücklich als Auswahlkriterium für ein Aggregat.

Als Größenordnung für die Auslegung gibt die DGUV an, dass Stoßlasten bei Lastzuschaltungen üblicherweise 50 bis 60 Prozent der Generator-Nennleistung nicht überschreiten sollten.

Daraus folgen zwei Regeln, die nichts kosten. Erstens: nicht alles gleichzeitig anlaufen lassen – Geräte nacheinander zuschalten, das größte zuerst. Zweitens: vorher messen statt schätzen. Ein einfaches Energiemessgerät zeigt die tatsächliche Aufnahme und den Ausschlag beim Anlaufen. Die Jahresverbrauchsangabe auf dem Energielabel hilft nicht – sie beschreibt ein ganzes Jahr, nicht die Sekunde, in der der Kompressor anspringt.

Anlaufströme von Motoren nach DGUV Information 203-032
AnlaufartAnlaufstrom (Vielfaches des Nennstroms)
Direktanlauf5 bis 7
Stern-Dreieck-Anlauf2 bis 3,5
elektronisches Sanftanlaufgerät3
Frequenzumrichter1 bis 1,5

Vorher ausprobieren, nicht im Ernstfall

Ein Gerät, das zwei Jahre im Schuppen stand, springt oft nicht an: alter, entmischter Kraftstoff, verharzter Vergaser, leere Starterbatterie. Das merkt man besser an einem ruhigen Samstagvormittag als nachts bei Minusgraden.

Probebetrieb ist keine Marotte – für fest installierte Notstromanlagen verlangt die Richtlinie der Netzbetreiber sogar einen Betriebsstundenzähler zum Nachweis der monatlichen Probebetriebszeiten. Für ein tragbares Gerät gilt dasselbe Prinzip, nur ohne Formular.

Der Probelauf findet im Freien statt, mit einem echten Verbraucher dran, damit du siehst, ob das Gerät unter Last stabil läuft. Notiere danach das Datum. Der Kraftstoff wird rotiert, bevor er alt wird, und die Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdosen nimmst du beim selben Termin einmal in die Hand.

  • Probelauf im Freien, mindestens einmal im Jahr, am besten vor der Sturmsaison
  • Unter Last testen, nicht nur im Leerlauf
  • Datum des Probelaufs notieren, am Gerät oder im Notfallordner
  • Kraftstoff rotieren und die Herstellerangaben zur Lagerfähigkeit beachten
  • Starterbatterie, Ölstand und Luftfilter beim selben Termin mitprüfen

Was am Ende zählt

Legt man die vier Gefahren nebeneinander – Kohlenmonoxid, Brennstoff, Wärmestau, Rückspeisung –, ergibt sich eine unaufgeregte Schlussfolgerung: Für die allermeisten Haushalte ist ein Verbrennungsmotor nicht die richtige Antwort auf einen Stromausfall.

Was Menschen in einem längeren Ausfall tatsächlich brauchen, ist überschaubar: Licht, Informationen und ein geladenes Handy. Dafür reichen Taschenlampen, ein batteriebetriebenes Radio, Powerbanks und, wenn es mehr sein soll, eine Powerstation – leiser, ohne Kanister, ohne Abgase und auch im dritten Stock zu gebrauchen.

Ein Verbrennungsmotor bleibt sinnvoll, wenn wirklich Leistung gebraucht wird und der Platz dafür da ist – Haus mit Grundstück, Pumpe, Betrieb. Dann aber mit allem, was dazugehört: Aufstellort im Freien, sauberer Brennstoffumgang, ehrliche Leistungsrechnung und, falls es ins Hausnetz gehen soll, Elektrofachkraft und Netzbetreiber. Zur leisen Variante gibt es den Artikel zu Powerstation und Solar.

Tipp Bevor du über Watt nachdenkst, schreib auf, was im Ausfall wirklich laufen muss. Bei den meisten stehen dort drei Zeilen: Licht, Handy, Radio. Dafür braucht niemand einen Motor.

Häufige Fragen

Darf ich den Stromerzeuger in der Garage laufen lassen, wenn das Tor offen ist?

Nein. Der Deutsche Feuerwehrverband empfiehlt, Stromaggregate ausschließlich im Freien zu betreiben, unabhängig vom Kraftstoff. Das BfR hält fest, dass offene Fenster oder Türen keine Sicherheit bieten, weil die Belüftung nicht ausreicht. Kohlenmonoxid ist geruchlos, farblos und nicht reizend.

Ersetzt ein CO-Melder den richtigen Aufstellort?

Nein. Ein CO-Melder ist laut Feuerwehrverband die einzige Technik, die rechtzeitig warnt, und gehört in jeden Haushalt, in dem etwas verbrennt. Er ist aber eine Rückfallebene und kein Grund, ein Aggregat ins Haus zu holen.

Muss die Kabeltrommel wirklich immer ganz abgerollt werden?

Ja. Aufgerollt kann die im Kabel entstehende Wärme nicht an die Umgebung abgegeben werden, es entsteht ein Wärmestau. Deshalb steht auf der Trommel eine zweite, deutlich niedrigere Leistungsangabe für den aufgewickelten Zustand.

Kann ich mein Haus über eine Steckdose mit dem Erzeuger versorgen?

Nein. Rückspeisung in das Netz des Verteilnetzbetreibers muss ausgeschlossen sein, und zwischen Hausinstallation und Netz braucht es eine einwandfreie Trennung. Das setzt eine fest installierte Umschalteinrichtung voraus, die eine Elektrofachkraft errichtet und prüft; die erste Inbetriebnahme wird mit dem Netzbetreiber abgestimmt.

Wie groß muss der Erzeuger sein, damit der Kühlschrank läuft?

Das entscheidet nicht die Dauerleistung, sondern der Anlauf: Die DGUV rechnet beim Direktanlauf eines Motors mit dem Fünf- bis Siebenfachen des Nennstroms. Miss die Aufnahme deines Geräts mit einem Energiemessgerät, statt aus der Jahresverbrauchsangabe zu rechnen.

Quellen

  1. Rechtzeitige Warnung vor Kohlenmonoxid-Vergiftungen bieten nur CO-MelderDeutscher Feuerwehrverband (DFV) · Stromaggregate in geschlossenen Räumen sind ähnlich gefährlich wie Holzkohlegrills, unabhängig vom Kraftstoff; Betrieb ausschließlich im Freien; nur CO-Melder warnen rechtzeitig
  2. Grillen mit Holzkohle im Haus ist lebensgefährlichBundesinstitut für Risikobewertung (BfR) · Kohlenmonoxid ist geruchlos, farblos und nicht reizend; offene Fenster und Türen bieten keine Sicherheit; Symptome leichter und schwerer Vergiftungen
  3. DGUV Information 203-032: Auswahl und Betrieb von Stromerzeugern auf Bau- und MontagestellenDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Volltext bei BG BAU · Abschnitt 3.4: Betrieb möglichst im Freien, in Gebäuden nur mit Ableitung der Abgase über Rohre oder Schläuche; Betanken bis etwa 10 kW nur im Stillstand. Die Anlaufströme (Direktanlauf 5 bis 7 × I n) und die Stoßlastgrenze von 50 bis 60 Prozent stehen in Anhang 6 unter …/203_032/anh6.htm, der vom Inhaltsverzeichnis aus nicht verlinkt ist.
  4. Richtiger Umgang mit Diesel und Benzin: Aufbewahrung von KraftstoffenHanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) · Zulässige Lagermengen in Garagen bis und über 100 Quadratmeter, Verweis auf TRGS 510 für die Behältnisse, Gefahrstofflager für größere Mengen
  5. Notstromaggregate – Richtlinie für Planung, Errichtung und Betrieb von Anlagen mit NotstromaggregatenVerband der Netzbetreiber (VDN), veröffentlicht beim VDE · Einwandfreie Trennung vom Netz des Verteilnetzbetreibers, Ausschluss der Rückspeisung, Bestätigung durch den eingetragenen Elektroinstallateur, Abstimmung der ersten Inbetriebnahme mit dem Netzbetreiber, Anlaufströme von Motoren bei der Auswahl, Probebetriebszeiten
  6. Was vom Kabel übrig blieb (Schadenbeispiel Kabeltrommel)Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS) · Wärmestau als Brandursache bei aufgerollter Kabeltrommel, zwei Leistungsangaben je nach Aufrollzustand, Überhitzungsschutz nach DIN EN 61242 / VDE 0620-300