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Haushalt & Familie

Vorsorge mit Kindern: was welches Alter braucht

Säugling, Kleinkind, Schulkind: Vorsorge sieht in jedem Alter anders aus. Was in den Vorrat gehört – und was Kinder selbst lernen können.

9 Min. LesezeitEinstiegStand: 24. September 2026
Eltern und Kinder nehmen gemeinsam an einer FEMA-Veranstaltung zur Notfallvorsorge teil und beschäftigen sich mit einem Notfallset.
Familienvorsorge funktioniert besser, wenn Kinder altersgerecht einbezogen werden und wissen, was im Notfall passiert.Foto: FEMA · Public Domain · Wikimedia Commons

Die meisten Vorsorgelisten sind für Erwachsene geschrieben. Ein Säugling, ein Zweijähriger und ein Zwölfjähriger brauchen aber völlig Verschiedenes – beim Essen, beim Wasser, bei der Kleidung und bei allem, was einen langen Tag ohne Strom erträglich macht. Dieser Artikel sortiert die Vorsorge nach Alter und sagt an den heiklen Stellen klar, wo du fachlichen Rat einholen solltest. Wer sich um Treffpunkte, Kontaktpersonen und Abholregelungen kümmern will, findet das im Familien-Notfallplan; hier geht es um die Versorgung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Alter entscheidet: Säuglingsnahrung, Windeln, Schuhgröße und Langeweile sind vier verschiedene Probleme.
  • Säuglingsnahrung braucht einwandfreies Wasser – bei unklarer Lage abgepacktes Wasser mit passender Kennzeichnung.
  • Kleidung und Schuhe eine Nummer größer mitlagern: Kinder wachsen weiter, auch wenn gerade nichts zu kaufen ist.
  • Eine Ersatzbrille ist ein echter Vorsorgeposten – das BBK nennt Ersatz für Brille und Hörsysteme im Notgepäck.
  • Beschäftigung ohne Strom ist kein Luxus: Unruhige Kinder machen unruhige Erwachsene.

Das Alter entscheidet, nicht die Liste

Eine Standardliste für den Vorrat geht am Säugling komplett vorbei und langweilt den Zwölfjährigen. Deshalb lohnt es sich, einmal nach Alter durchzugehen, statt eine allgemeine Liste abzuhaken und zu hoffen, dass sie passt.

Das BBK stellt bei der Bevorratung genau diese Frage: Hast du Vorräte für (Klein-)Kinder und Haustiere, die du im Notfall auch versorgen musst? Der Bezugsrahmen bleibt dabei derselbe wie für Erwachsene – möglichst zehn Tage, mindestens drei. Auch die Wassermenge ändert sich nicht: idealerweise 2 Liter pro Person und Tag, davon 0,5 Liter zum Kochen und Zubereiten.

Was sich ändert, ist die Art der Vorräte. Und in einem Punkt ist es mehr als eine Geschmacksfrage: Bei Säuglingsnahrung hängt an der Wasserqualität die Sicherheit. Damit fangen wir an.

Was in welchem Alter zuerst zählt
AlterWas zuerst zähltWas oft vergessen wird
0 bis 12 MonateNahrung und geeignetes Wasser zum AnrührenErsatzflasche, Ersatzsauger, Reinigung ohne heißes Leitungswasser
1 bis 3 JahreVertraute Lebensmittel, Windeln, PflegeprodukteKleidung in der nächsten Größe
4 bis 9 JahreBeschäftigung, Erklärungen, eigene TaschenlampeFeste Schuhe, die noch passen
ab 10 JahrenMitmachen dürfen, eigenes kleines GepäckErsatzbrille, Bedarf für Kontaktlinsen

Säuglinge: an der Wasserfrage hängt alles

Wer stillt, ist bei einer Störung der Wasser- oder Stromversorgung deutlich unabhängiger – das ist keine Wertung, sondern eine Frage der Abhängigkeiten. Wird Säuglingsmilchnahrung gefüttert, ist das Wasser zum Anrühren der kritischste Punkt deiner gesamten Vorsorge.

Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung empfiehlt, die Nahrung immer frisch vor jeder Mahlzeit zuzubereiten und frisches Leitungswasser zu nehmen: erst ablaufen lassen, bis kaltes Wasser fließt. Zubereitete, aber nicht getrunkene Nahrung wird weggeworfen und nicht für die nächste Mahlzeit aufgewärmt. In den ersten Lebenswochen kann das Leitungswasser abgekocht und wieder abgekühlt werden.

Jetzt der Vorsorgeteil: Wasser, das ein paar Stunden in der Leitung stand, kann laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Stoffe aus den Rohren aufnehmen und ist nichts für Säuglingsnahrung. Wasser aus Bleileitungen darf für die Ernährung von Säuglingen grundsätzlich nicht verwendet werden. Haushaltsübliche Wasserfilter sind für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ebenfalls nicht geeignet, weil sich darin Keime vermehren können.

Ist die Wasserqualität unklar – gestörte Versorgung, Abkochgebot, oder du weißt schlicht nicht, was aus der Leitung kommt –, nennen beide Quellen dieselbe Lösung: abgepacktes stilles Wasser mit der Kennzeichnung „Zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet“. Genau diesen Posten willst du haben, bevor du ihn brauchst.

  • Abgepacktes stilles Wasser mit der Kennzeichnung für Säuglingsnahrung, als fester Vorratsposten
  • Die gewohnte Nahrung in ausreichender Menge, mit Blick auf das Mindesthaltbarkeitsdatum
  • Ersatzflasche und Ersatzsauger – Glas geht kaputt, Sauger verschleißen
  • Möglichkeit, Wasser ohne Stromnetz zu erhitzen, plus Brennstoff dafür
  • Windeln, Feuchttücher und Pflegeprodukte in der aktuellen und in der nächsten Größe

Achtung Bereite Säuglingsnahrung nie mit Wasser zu, dessen Qualität du nicht einschätzen kannst. Fragen zu Nahrung, Menge und Allergien gehören in die Kinderarztpraxis oder die Apotheke.

Kleinkinder: vertraut schlägt optimal

Bei Kleinkindern ist der Vorrat weniger eine Nährwertfrage als eine Akzeptanzfrage. Ein Kind, dessen Tagesablauf gerade durcheinandergeraten ist, probiert selten begeistert Neues. Lager deshalb das ein, was dein Kind ohnehin isst – und rotiere es im Alltag, statt es als Notration zu behandeln.

Windeln und Hygieneartikel nennt das BBK ausdrücklich in seiner Checkliste, zusammen mit Seife, Feuchttüchern, Toilettenpapier und Müllbeuteln. Rechne beim Windelbedarf großzügig: Ein Zehn-Tage-Vorrat ist bei Windeln ein erstaunlich großes Paket und wird deshalb gern kleiner geschätzt, als er ist.

Für Medikamente gilt der gleiche Grundsatz wie bei Erwachsenen: Wenn dein Kind regelmäßig auf ein Medikament angewiesen ist, hält das BBK einen Vorrat für mindestens zehn Tage für sinnvoll. Wie viel du davon vorhalten kannst und was bei der Dosierung für Kinder gilt, klärst du in der Kinderarztpraxis und in der Apotheke – nicht anhand einer Liste im Internet.

Und dann gibt es noch den Posten, der auf keiner offiziellen Liste steht und trotzdem zählt: das eine Kuscheltier, das mitmuss. Leg fest, welches es ist, bevor ihr es nachts suchen müsst.

Was mitwächst und was kaputtgeht

Erwachsenenvorsorge geht davon aus, dass Kleidung passt. Bei Kindern stimmt das nur ein paar Monate lang. Wenn Läden geschlossen sind oder Lieferketten stocken, sorgt kein Konservenvorrat dafür, dass dein Kind feste Schuhe hat, die passen.

Leg deshalb pro Kind ein Set in der nächsten Größe zurück: feste Schuhe, warme Jacke, lange Hose, Unterwäsche, Socken, Mütze und Handschuhe. Das muss nichts Neues sein – Secondhand und Weitergabe aus der Familie erfüllen denselben Zweck. Einmal im Jahr durchsehen und weiterrücken reicht, am besten dann, wenn du ohnehin die Vorräte prüfst.

Der zweite Punkt betrifft Hilfsmittel. Das BBK führt im Notgepäck „Ersatz für Hilfsmittel wie Brille oder Hörsysteme“ auf – bei Kindern mit stärkeren Sehfehlern ist das mehr als eine Formalie. Eine Brille ist teuer und braucht Zeit in der Anfertigung. Eine zweite Brille, auch wenn es die vorletzte ist, verhindert, dass dein Kind tagelang kaum etwas sieht. Dazu gehören Ersatzbatterien für technische Hilfsmittel und, falls dein Kind Kontaktlinsen trägt, eine Brille als Rückfallebene.

Tipp Schreib das Datum der letzten Durchsicht auf die Kiste mit der nächsten Kleidergröße. Dann siehst du auf einen Blick, ob der Inhalt noch zum Kind passt.

Beschäftigung ohne Strom ist kein Luxus

Wenn Kinder unruhig sind, sind die Erwachsenen es kurz darauf auch. Beschäftigung gehört deshalb in die Vorsorge wie Wasser und Licht – sie hält eine Familie in einer langen Lage funktionsfähig.

Die Stadtverwaltung Dessau-Roßlau rät in ihren Hinweisen zu Evakuierungen ausdrücklich dazu, Bücher, Spiele oder elektronische Unterhaltungsmittel mitzunehmen, weil der Aufenthalt mehrere Stunden dauern kann. Für zu Hause gilt dasselbe – mit dem Unterschied, dass Bildschirme bei einem Stromausfall ausfallen, sobald die Powerbank leer ist.

Sammle deshalb eine kleine Kiste mit Dingen, die ohne Strom und ohne Bildschirm funktionieren. Das BBK weist außerdem darauf hin, dass kleinere Kinder ihre Empfindungen im Spiel ausdrücken und viele Kinder ihre Gedanken und Gefühle gut über Malen oder Schreiben verarbeiten. Papier und Stifte sind also nicht nur Zeitvertreib.

  • Kartenspiel, Würfel, ein Brettspiel ohne viele Kleinteile
  • Papier, Buntstifte, Klebeband, Schere – Bastelmaterial ohne Steckdose
  • Zwei, drei Bücher, die dein Kind noch nicht kennt
  • Knete, Bausteine oder Schnur für die Kleinen
  • Eine eigene Taschenlampe pro Kind, mit Ersatzbatterien

Tipp Halte die Kiste geschlossen und nutze sie nicht im Alltag. Was neu ist, trägt deutlich länger als das Spiel, das seit Wochen im Regal liegt.

Was Kinder altersgerecht selbst lernen können

Vorsorge für Kinder heißt nicht nur, Dinge für sie zu lagern. Vieles können sie selbst – und Kinder, die etwas können, haben weniger Angst als Kinder, denen etwas erklärt wird.

Der Notruf ist der Anfang: 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst, 110 für die Polizei, 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Übt das Absetzen eines Notrufs wie ein Rollenspiel, mit Name, Ort und dem, was passiert ist – und sprecht darüber, dass man den Notruf nur dann wählt, wenn wirklich etwas ist.

Erste Hilfe gibt es für Kinder altersgerecht bei Hilfsorganisationen, oft direkt in Kita und Schule. Das Deutsche Jugendrotkreuz bietet Formate vom Vorschulalter über das Juniorhelfer-Programm in der Grundschule bis zum Schulsanitätsdienst an weiterführenden Schulen. Kinder lernen dort, wie sie Hilfe per Notruf holen, Verletzte trösten oder Verbände anlegen.

Für die Jüngsten empfiehlt das BBK außerdem einen Brustbeutel oder eine SOS-Kapsel mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift – für den Fall, dass ein Kind einmal allein bei Helfenden ankommt.

  • Notruf absetzen: Name, Ort, was passiert ist – und dranbleiben, bis Rückfragen kommen
  • Verhalten bei Feuer: Raum verlassen, Tür schließen, nicht verstecken, draußen bleiben
  • Orientierung im Wohnumfeld: den Heimweg und zwei, drei sichere Anlaufstellen zu Fuß abgehen
  • Sicher schwimmen lernen – eine der wenigen Fähigkeiten, die man im Ernstfall nicht nachholen kann
  • Erste-Hilfe-Kurs für Kinder über eine Hilfsorganisation, Kita oder Schule

Wenn ihr zu Hause nicht bleiben könnt

Bei einer Evakuierung kann es sein, dass ihr mehrere Stunden in einer Notunterkunft verbringt. Die Stadtverwaltung Dessau-Roßlau nennt für Familien mit Kleinkindern ausdrücklich Wickelutensilien und Babynahrung im Gepäck, dazu wichtige Dokumente, benötigte Medikamente und Spezialverpflegung.

Was solche Listen nicht abbilden, ist der Alltag mit Kind in einem großen Raum voller fremder Menschen: stillen, wickeln, umziehen, schlafen. Ein großes Tuch oder ein leichter Vorhang, eine Wolldecke und ein Kissenbezug schaffen ein Minimum an Rückzug. Frag im Zweifel die Einsatzkräfte vor Ort nach einem ruhigeren Platz.

Ohrstöpsel oder ein Kapselgehörschutz für geräuschempfindliche Kinder, eine Schlafmaske und das vereinbarte Kuscheltier wiegen fast nichts und entscheiden darüber, ob die Nacht funktioniert.

Ehrlich bleiben: gestresste Eltern, gestresste Kinder

Kinder spüren die Anspannung ihrer Eltern, bevor jemand etwas sagt. Und der Reflex „geh doch mal raus spielen“ trägt in einer Lage oft nicht – draußen ist vielleicht genau der Ort, an dem das Kind gerade nicht sein soll.

Das BBK rät, Fragen offen und ehrlich zu beantworten und dabei so sachlich, einfach und klar wie möglich zu sprechen. Belastet dich ein Ereignis selbst, sollte dein Kind dein Verhalten verstehen können: Erklär, warum du besorgt oder traurig bist. Das zeigt, dass es normal ist, dass Krisen unsicher machen. Und gib positive Botschaften mit – „Wir passen auf dich auf“, „Wir sind für dich da“, „Wir sind gut vorbereitet“.

Kinder zeigen Belastung unterschiedlich: Manche schlafen schlecht oder wirken gereizt, andere zeigen zunächst gar keine auffällige Reaktion. Die meisten dieser Reaktionen sind normal. Wenn du dir große Sorgen um dein Kind machst, hol dir Rat – das BBK nennt die Kinderarztpraxis, Beratungsstellen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und verweist auf die kostenfreie Beratung der „Nummer gegen Kummer“.

Praktisch heißt das: Plant die Vorsorge als überschaubare Sache ein, nicht als Dauerthema. Einmal einkaufen, einmal einräumen, einmal gemeinsam die Kiste packen – und dann wieder Alltag.

Tipp Gib jedem Kind eine eigene Aufgabe beim Einräumen. Wer selbst mitgepackt hat, weiß hinterher, wo alles steht – und erlebt Vorsorge als etwas, das man tut, nicht als etwas, das einem passiert.

Häufige Fragen

Womit rühre ich Säuglingsnahrung an, wenn die Wasserversorgung gestört ist?

Mit abgepacktem stillem Wasser, das die Kennzeichnung „Zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet“ trägt. Wasser unklarer Herkunft und Wasser aus haushaltsüblichen Filtern sind dafür nicht geeignet. Bei Unsicherheit die Kinderarztpraxis oder Apotheke fragen.

Wie viel Wasser brauchen Kinder?

Das BBK rechnet allgemein mit idealerweise 2 Litern pro Person und Tag, davon 0,5 Liter zum Kochen und Zubereiten. Wie viel dein Kind tatsächlich braucht, hängt vom Alter ab – beim Anrühren von Nahrung lieber großzügig planen.

Lohnt sich eine Ersatzbrille wirklich?

Bei stärkeren Sehfehlern ja. Das BBK nennt Ersatz für Hilfsmittel wie Brille oder Hörsysteme im Notgepäck. Auch die vorletzte Brille ist besser als keine, solange die Werte noch einigermaßen passen.

Ab welchem Alter kann ein Kind Erste Hilfe lernen?

Das Deutsche Jugendrotkreuz bietet Formate schon ab dem Vorschulalter an, dazu Juniorhelfer in der Grundschule und den Schulsanitätsdienst an weiterführenden Schulen. Frag in Kita oder Schule nach.

Kann ich mein Kind in eine Notunterkunft mitnehmen?

Ja – Notunterkünfte sind für Familien da. Denk an Wickelutensilien, Nahrung, Medikamente und etwas, das Rückzug schafft, etwa ein großes Tuch und eine Decke.

Quellen

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber, PDF)Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Zehn Tage Selbstversorgung, 2 Liter Wasser pro Person und Tag, Vorräte für (Klein-)Kinder, Checkliste mit Windeln und Hygieneartikeln, Medikamentenvorrat, Kapitel „Mit Kindern über Krisen sprechen“
  2. Wenn es schnell gehen muss: Das NotgepäckBundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Inhalt des Notgepäcks, Brustbeutel oder SOS-Kapsel mit Name, Geburtsdatum und Anschrift für Kinder, Ersatz für Hilfsmittel wie Brille
  3. Zubereitung der Säuglings(milch)nahrungNetzwerk Gesund ins Leben / Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) · Frische Zubereitung vor jeder Mahlzeit, Wassertemperatur, Reste verwerfen, kein Wasser aus Bleileitungen, abgepacktes Wasser bei unklarer Qualität
  4. Trinkwasser fürs Babykindergesundheit-info.de – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) · Standwasser aus der Leitung, Bleileitungen, keine haushaltsüblichen Wasserfilter, Kennzeichnung „Zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet“
  5. Erste Hilfe beim JugendrotkreuzDeutsches Jugendrotkreuz im Deutschen Roten Kreuz (DRK) · Erste-Hilfe-Angebote ab dem Vorschulalter, Juniorhelfer in der Grundschule, Schulsanitätsdienst; Notruf holen, trösten, Verbände anlegen
  6. FAQ Evakuierung bei BombenfundStadtverwaltung Dessau-Roßlau, Amt für Brand- und Katastrophenschutz · Wickelutensilien und Babynahrung für Familien mit Kleinkindern, Bücher und Spiele wegen mehrstündiger Aufenthaltsdauer