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Grundlagen

Die Vorsorge, die man gern aufschiebt

Einkaufen ist der einfachste Teil der Vorsorge – deshalb machen ihn alle zuerst. Was danach jahrelang liegen bleibt, obwohl es nichts kostet.

9 Min. LesezeitEinstiegStand: 24. September 2026
Auf einem Holztisch liegen einfache Haushaltsgegenstände für Notfälle, darunter Wasser, Taschenlampe, Batterien, Handtuch, Toilettenpapier und Lebensmittel.
Ausrüstung ist nur ein Teil der Vorsorge – viele wichtige Aufgaben bestehen aus Wissen, Terminen und Absprachen.Foto: DextreAndres · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · zugeschnitten

Es gibt einen Teil der Vorsorge, der sich bestellen lässt, und einen, der sich nicht bestellen lässt. Der erste besteht aus Wasser, Konserven und Taschenlampen. Der zweite aus Wissen, geregelten Papieren, Terminen und einem Gespräch, das nie geführt wird. Dieser Artikel handelt vom zweiten Teil – nicht als Vorwurf, sondern als Sammlung der Dinge, die bei fast allen liegen bleiben.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kaufen ist sichtbar und abschließbar. Deshalb wächst der Vorrat, während der Rest wartet.
  • Wer den Sicherungskasten und den Haupthahn nicht kennt, kann amtliche Hinweise nicht befolgen.
  • Elementarschäden sind in Wohngebäude- und Hausratversicherung meist nicht automatisch enthalten.
  • Ausrüstung, die du noch nie benutzt hast, ist im Ernstfall keine Ausrüstung.
  • Eine Sache pro Monat, aufgeschrieben und mit Datum – das reicht völlig.

Warum der Vorrat immer zuerst wächst

Wer mit Vorsorge anfängt, fängt fast immer beim Einkaufen an. Das liegt nicht an Bequemlichkeit, sondern daran, dass Kaufen der einzige Teil ist, der sofort sichtbar wird. Eine Kiste Wasser steht im Flur, sechs Dosen stehen im Regal, der Fortschritt lässt sich anfassen.

Ein Anruf bei der Hausverwaltung fühlt sich dagegen nach nichts an. Danach steht nichts im Regal und es gibt nichts, was man jemandem zeigen könnte. Ein Erste-Hilfe-Kurs hinterlässt keinen Besitz, sondern nur den unauffälligen Umstand, dass du hinterher etwas kannst.

Deshalb stehen in vielen Haushalten volle Regale neben ungeklärten Grundlagen. Das ist kein Charakterfehler, sondern die Logik von Aufgaben, die man kaufen kann, gegen Aufgaben, die man nur erledigen kann. Die folgende Liste ist absichtlich kurz – niemand macht das alles an einem Wochenende.

  • Etwas wissen: wo die Absperrungen und Sicherungen sitzen
  • Etwas regeln: Unterlagen, Versicherungen, Vollmachten
  • Einen Termin wahrnehmen: den, den du seit Jahren verschiebst
  • Etwas üben: die Ausrüstung, die noch originalverpackt ist
  • Etwas besprechen: was ihr tut, wenn ihr euch nicht erreicht

Tipp Wenn du das nächste Mal das Gefühl hast, du solltest etwas für die Vorsorge tun, greif nicht zum Einkaufszettel. Nimm einen Punkt von dieser Liste – er kostet meistens nichts und wirkt mehr als die nächste Anschaffung.

Kenn dein eigenes Zuhause

Der praktischste Punkt kostet einen Nachmittag und wird trotzdem fast nie erledigt: zu wissen, wie die eigene Wohnung funktioniert. Das merkt man, sobald man amtliche Hinweise liest. Das BBK rät bei Hochwasser etwa: „Schalten Sie elektrische Geräte und Heizungen in Räumen, die volllaufen können, ab. Denken Sie an die Stromschlaggefahr. Schalten Sie den Strom gegebenenfalls komplett aus (Sicherung raus).“

Dieser Satz setzt etwas voraus, das viele nicht haben: Du musst wissen, wo der Sicherungskasten hängt und welche Sicherung wozu gehört. Dasselbe gilt im harmloseren Fall. Die Verbraucherzentrale rät bei einem Stromausfall, zuerst im eigenen Haushalt nachzusehen: „Kontrollieren Sie auch den Sicherungskasten, ob ein Leitungsschutzschalter oder der FI-Schalter (Sicherheitsschalter) ausgelöst wurde.“

Die übrigen Fragen sind ähnlich unspektakulär und ähnlich oft offen: Haupthahn, Heizungsschalter, Gashahn, Kellerschlüssel. In Mietwohnungen liegt manches davon im gemeinsamen Keller – dann ist die Hausverwaltung die richtige Adresse, und genau dieser Anruf ist der, den man ein Jahr lang verschiebt.

In dieselbe Kategorie gehört ein letzter Punkt. Das BBK rät: „Informieren Sie sich über Fluchtwege – zuhause, am Arbeitsplatz und auch in fremden Umgebungen.“

Nahaufnahme eines Absperrventils mit grünem Handrad an einer isolierten Leitung.
Wer weiß, wo Absperrventile und Sicherungen sitzen, kann im Störungsfall schneller handeln.Foto: FBuHL09 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · zugeschnitten
  • Haupthahn für das Wasser: Wo ist er, und lässt er sich drehen?
  • Sicherungskasten: Wo hängt er, welche Sicherung gehört zu welchem Raum?
  • Heizung: Wie schaltet man sie ab?
  • Gashahn, falls vorhanden: Wo ist er?
  • Schlüssel für Keller und Dachboden: Wer hat sie, wo hängen sie?
  • Fluchtwege und zweiter Ausgang aus dem Haus

Tipp Geh einmal mit dem Handy durch und fotografiere jeden dieser Punkte. Beschrifte den Sicherungskasten und leg die Bilder ausgedruckt zu den Unterlagen. Sonst suchst du genau dann, wenn kein Licht mehr an ist.

Das Papier, das niemand anfasst

Die Dokumentenmappe ist der Klassiker unter den aufgeschobenen Aufgaben: keine Anschaffung, kein Erfolgserlebnis, ein verregneter Sonntag Arbeit. Das BBK begründet sie damit, dass Papiere bei einem Brand oder Hochwasser verloren gehen können und es „schwierig bis unmöglich“ sein kann, sie neu zu beschaffen. Es rät zu einem feuerfesten oder wasserdichten Behälter und zusätzlich zu einer digitalen Kopie.

Inhaltlich nennt das BBK Dokumente, die die Identität belegen, den Besitz, finanzielle Ansprüche wie Versicherungen, Qualifikationen sowie Rechte – „zum Beispiel Vollmachten oder gerichtliche Entscheidungen“. Sinnvoll ist außerdem, Kopien anderswo zu hinterlegen, etwa bei Verwandten oder im Bankschließfach.

Und dann gibt es den Punkt, den fast alle überspringen: nachzusehen, wogegen man eigentlich versichert ist. Viele gehen davon aus, dass Naturgefahren mitversichert sind. Die Verbraucherzentrale schreibt dazu: „Für Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben oder Schneedruck brauchen Sie dagegen meist eine zusätzliche Elementarschadenversicherung.“ Und weiter: „Eine Elementarschadensversicherung gibt es in der Regel auch nicht separat, sondern nur als Zusatz zur Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung.“

Was in deinem Vertrag steht, steht nur in deinem Vertrag. Der aufgeschobene Schritt ist deshalb kein Abschluss, sondern eine Lesestunde: Police heraussuchen, nachsehen, ob der Zusatzbaustein enthalten ist, und notieren, was du gefunden hast.

Was in die Mappe gehört – nach Zweck sortiert
WofürBeispiele
IdentitätGeburtsurkunde, Personalausweis, Stammbuch
BesitzGrundbucheintrag, Kaufverträge
Finanzielle AnsprücheVersicherungspolicen, Sparbücher, Rentenunterlagen
QualifikationenSchul- und Arbeitszeugnisse
RechteVollmachten, gerichtliche Entscheidungen
Persönlich wichtigTestament, Patientenverfügung, Impfausweis, Fotos

Achtung Dieser Abschnitt ersetzt keine Rechts- oder Versicherungsberatung. Er sagt nur, dass es sich lohnt, einmal nachzulesen, was du abgeschlossen hast. Bei Unklarheiten fragst du deinen Versicherer oder eine Versicherungsberatung.

Die Termine, die seit Jahren warten

Hier geht es ausdrücklich nicht darum, was medizinisch richtig ist – das klärst du mit deiner Praxis. Es geht nur um die Beobachtung, dass fast jeder Haushalt eine Sammlung von Terminen mit sich herumträgt, die seit Jahren fällig sind: die Vorsorgeuntersuchung, der Zahnarzttermin, die Brille mit der alten Stärke, das Rezept, das man sich besorgen wollte. Aufschreiben und anrufen, mehr steht hier nicht.

Ein Punkt hängt direkt am Vorrat. Das BBK hält für die Hausapotheke fest: „Wenn Sie regelmäßig auf Medikamente angewiesen sind, ist ein Vorrat für mindestens zehn Tage sinnvoll.“ Wie du diesen Vorrat bekommst, ist keine Einkaufsfrage, sondern eine Terminfrage – er läuft über ein Rezept und damit über deine Praxis.

Der einzige Termin, den man hier guten Gewissens direkt empfehlen kann, ist der Erste-Hilfe-Kurs. Das Deutsche Rote Kreuz hat 2024 eine Civey-Umfrage unter 2.500 Befragten veröffentlicht: Bei 55 Prozent liegt der letzte Kurs mehr als zehn Jahre zurück, 41 Prozent kommen auf mehr als fünfzehn Jahre, nur 17,1 Prozent hatten in den letzten zwei Jahren einen. Das DRK empfiehlt eine Auffrischung alle zwei Jahre.

Kurse bieten die Hilfsorganisationen flächendeckend an, das DRK über ein eigenes Kurssuchportal. Das BBK ergänzt, dass es bei einigen Anbietern Kurse in Leichter Sprache oder Deutscher Gebärdensprache gibt – und formuliert die Erlaubnis, die man dafür braucht: „Sollte Ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs bereits einige Zeit her sein: Frischen Sie am besten Ihre Kenntnisse auf!“

Tipp Nimm dir für diesen Abschnitt kein Ziel vor, sondern einen Anruf. Ein Termin im Kalender ist erledigte Vorsorge, alles andere ist eine Absichtserklärung.

Können schlägt Besitzen

Es gibt eine unbequeme Regel aus der Praxis: Ausrüstung, die du noch nie benutzt hast, ist im Ernstfall keine Ausrüstung. Wer den Campingkocher nie angezündet, das Kurbelradio nie eingeschaltet und den Wasserfilter nie zusammengebaut hat, tut das zum ersten Mal unter den denkbar schlechtesten Bedingungen: im Dunkeln, unter Druck und ohne Anleitung.

Ein Testnachmittag deckt auf, was keine Produktbeschreibung verrät. Dass die Gaskartusche nicht auf den Kocher passt. Dass das Radio eine Batteriegröße braucht, die du nicht hast. Nichts davon ist dramatisch – solange du es an einem ruhigen Samstag herausfindest.

Ausprobieren ist außerdem der schnellste Weg zu den Sicherheitsregeln, die sonst niemand liest. Das BBK schreibt für Campingkocher mit Gaskartusche sowie Gas- und Holzkohlegrills ausdrücklich: „Damit sollten Sie nur im Freien kochen.“ Drinnen gehören nur Geräte zum Einsatz, die für Innenräume zugelassen sind.

Für die Erste Hilfe gilt derselbe Gedanke: In einem Kurs könne man lebensrettende Maßnahmen „lernen und üben“, schreibt das BBK, und das gebe Sicherheit, wenn jemand Hilfe braucht. Üben ist der Teil, den kein Video ersetzt.

  • Kocher draußen aufbauen und benutzen – mit der Kartusche, die du hast
  • Radio einschalten, Sender suchen, Batteriegröße notieren
  • Taschenlampen durchprobieren, Ersatzbatterien prüfen
  • Wasserfilter einmal komplett zusammenbauen
  • Powerbank leeren und wieder laden

Achtung Beim Kochen ohne Strom warnt das BBK vor Kohlenmonoxid: drinnen nur Geräte verwenden, die dafür zugelassen sind, und am besten geprüfte Kohlenmonoxid-Melder installieren. Der Testlauf gehört nach draußen.

Das Gespräch, das keiner führt

Die letzte Lücke ist die unsichtbarste, weil sie zwischen Menschen liegt und nicht in einem Schrank. Vier Fragen reichen meistens: Was tun wir, wenn wir uns nicht erreichen? Wer holt die Kinder? Wer weiß, wo die Unterlagen liegen? Wen rufen wir an, wenn im Ort nichts mehr geht?

Das BBK rät ausdrücklich dazu, das nicht mit sich allein auszumachen: „Sprechen Sie mit Ihrem Umfeld (Nachbarschaft, Familie, Freundeskreis) darüber, wie man Sie in einer Notsituation unterstützen kann.“ Für die Dokumentenmappe gilt dasselbe – sie nützt nur, wenn alle wissen, wo sie liegt.

Das Gespräch dauert zwanzig Minuten und ist danach fertig. Es braucht keinen feierlichen Rahmen, sondern einen Zettel mit Treffpunkt, zwei Telefonnummern und einer Person außerhalb des Ortes, bei der alle Bescheid geben. Wer es strukturiert aufschreiben will, nimmt das Notfallplan-Werkzeug auf dieser Website.

Tipp Schreib den Plan auf Papier, nicht nur ins Handy. Ein Zettel am Kühlschrank funktioniert auch dann, wenn der Akku leer ist oder das Telefon in der Jacke im Büro liegt.

Wie man aus der Schleife kommt

Der Fehler bei dieser Art Aufgaben ist fast immer derselbe: Man nimmt sich alles auf einmal vor, schafft nichts davon und fühlt sich danach schlechter als vorher. Die Gegenbewegung ist banal und funktioniert: eine Sache pro Monat, aufgeschrieben, mit Datum. Nicht fünf.

Das Datum ist wichtiger, als es klingt. Es macht aus einem Vorhaben einen Termin und aus einem Termin etwas, das abgehakt wird. Schreib dazu, was du gefunden hast: welche Sicherung zu welchem Raum gehört, ob der Elementarschadenbaustein in deiner Police steht, wann der Erste-Hilfe-Kurs war.

Und dann die freundliche Wahrheit zum Schluss: Wer drei dieser Punkte erledigt hat, steht besser da als jemand mit doppelt so vielen Konserven. Der Haupthahn, den du findest, ohne zu suchen, und die Police, von der du weißt, was drinsteht, kosten zusammen nichts.

Ein Jahr, zwölf kleine Sachen
MonatEine Sache
1Sicherungskasten finden, beschriften, fotografieren
2Haupthahn, Heizungsschalter und Gashahn suchen und notieren
3Dokumentenmappe anlegen
4Versicherungspolice lesen: Elementarschäden enthalten oder nicht?
5Erste-Hilfe-Kurs buchen
6Campingkocher und Radio einmal ausprobieren
7Familiengespräch: Treffpunkt, Nummern, Zuständigkeiten
8Digitale Kopien der Unterlagen anlegen und auslagern
9Aufgeschobenen Arzt- oder Zahnarzttermin ausmachen
10Hausapotheke durchsehen, Rezepte klären
11Fluchtwege zu Hause und am Arbeitsplatz ansehen
12Alles Notierte an einen Ort legen und durchlesen

Tipp Wenn dir zwölf Punkte zu viel sind, nimm drei. Drei erledigte sind zwölf geplanten überlegen.

Häufige Fragen

Ich habe schon einen ordentlichen Vorrat. Ist das nicht genug?

Der Vorrat deckt Essen und Trinken ab. Er hilft dir nicht, wenn du im Dunkeln den Sicherungskasten suchst. Die Punkte hier ergänzen den Vorrat, sie ersetzen ihn nicht.

Ich wohne zur Miete. Kann ich die Absperrungen überhaupt bedienen?

Oft ja, manchmal liegen sie aber im gemeinsamen Keller. Frag bei der Hausverwaltung nach, wo Haupthahn, Sicherungskasten und Gashahn sitzen und was du selbst bedienen darfst.

Wie oft sollte ich einen Erste-Hilfe-Kurs machen?

Das Deutsche Rote Kreuz empfiehlt eine Auffrischung alle zwei Jahre. Laut einer Civey-Umfrage für das DRK liegt der letzte Kurs bei 55 Prozent der Befragten über zehn Jahre zurück.

Bin ich mit meiner Wohngebäudeversicherung gegen Hochwasser abgesichert?

Das musst du in deinem Vertrag nachsehen. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass man für Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben oder Schneedruck meist eine zusätzliche Elementarschadenversicherung braucht.

Womit fange ich an, wenn ich nur eine Stunde habe?

Mit dem Sicherungskasten und dem Haupthahn. Beides findest du in einer Stunde, es kostet nichts, und es ist die Voraussetzung dafür, amtlichen Hinweisen überhaupt folgen zu können.

Quellen

  1. Vorsorgen für Krisen und Katastrophen (Ratgeber)Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Dokumente feuerfest oder wasserdicht aufbewahren und digital kopieren; Medikamentenvorrat für mindestens zehn Tage; Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen, Kurse in Leichter Sprache und Gebärdensprache; Campingkocher und Grills nur im Freien, Warnung vor Kohlenmonoxid; Fluchtwege kennen; mit dem Umfeld über Unterstützung sprechen
  2. Dokumente sichern – Immer griffbereit: Die DokumentenmappeBundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Inhalt der Dokumentenmappe einschließlich Versicherungspolicen, Verträgen und Vollmachten; Kopien bei Verwandten, Freunden oder im Bankschließfach hinterlegen; alle Familienmitglieder sollen den Aufbewahrungsort kennen
  3. Vorsorge und Handeln bei Hochwasser – Was tun bei Hochwasser?Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Geräte und Heizungen in gefährdeten Räumen abschalten, Strom gegebenenfalls komplett ausschalten („Sicherung raus“), sich nicht im Keller aufhalten
  4. Was tun bei Stromausfall? Gut vorbereitet und richtig handelnVerbraucherzentrale · Bei einem Stromausfall zuerst den eigenen Sicherungskasten prüfen: Leitungsschutzschalter und FI-Schalter
  5. Versicherungsschutz gegen ElementarschädenVerbraucherzentrale · Für Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben oder Schneedruck braucht es meist eine zusätzliche Elementarschadenversicherung; diese gibt es in der Regel nur als Zusatz zur Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung
  6. Welt-Erste-Hilfe-Tag: Letzter Erste-Hilfe-Kurs häufig mehr als zehn Jahre herDeutsches Rotes Kreuz (DRK) · Civey-Umfrage vom August 2024 unter 2.500 Befragten: 55 Prozent letzter Kurs vor über zehn Jahren, 41 Prozent vor über fünfzehn Jahren, 17,1 Prozent in den letzten zwei Jahren; DRK empfiehlt Auffrischung alle zwei Jahre