Destillieren holt den Alkohol aus einer vergorenen Maische heraus – so entsteht Obstbrand. Dieser Artikel aus der Reihe „Kaltstart – Wissen für danach“ erklärt, wie eine einfache Destille arbeitet, woher das giftige Methanol kommt, warum das Abtrennen des Vorlaufs allein nicht davor schützt und wo beim Brennen Brandgefahr entsteht. Wie Obst überhaupt vergärt, steht in „Bier und Wein: Gärung als Konservierung“. Welcher Weg heute legal ist, steht am Ende.
Das Wichtigste in Kürze
- Privat destillieren ist in Deutschland verboten – auch mit Kleingeräten bis 0,5 Liter, die früher erlaubt waren.
- Methanol entsteht aus dem Pektin der Früchte. Durch die Brenntechnik lässt es sich im Brand kaum senken.
- Eine belegte „sichere“ Vorlaufmenge gibt es nicht. Vor- und Nachlauf trennst du Glas für Glas nach Geruch ab.
- Eine Methanolvergiftung zeigt sich oft erst nach Stunden. Laut GESTIS machten schon 4 bis 15 ml blind.
- Alkoholdampf ist leicht entzündbar: Alkohol mit 40 Masseprozent hat laut GESTIS einen Flammpunkt von 25,5 °C.
Wofür dieser Artikel gedacht ist
Brennen ist ein altes Handwerk, um Obst haltbar zu verwerten. Der Artikel beschreibt das Verfahren so weit, wie es die Quellen belegen, und sagt offen, wo sie aufhören. Er ist keine Aufforderung, heute selbst zu brennen – das ist in Deutschland verboten.
Achtung Das ist Notfall- und Zivilisationswissen für eine Lage, in der Versorgung, Ärzte, Behörden und Fachbetriebe – auch Brennereien und Zoll – dauerhaft nicht erreichbar sind. Solange sie erreichbar sind, gehen sie vor: Dein Obst brennst du als Stoffbesitzer in einer zugelassenen Abfindungsbrennerei, und bei Verdacht auf eine Methanolvergiftung rufst du den Notruf 112. Dieser Artikel ersetzt keine Ausbildung, keine ärztliche Behandlung und keine Genehmigung.
Wie eine einfache Destille arbeitet
Eine einfache Destille besteht aus der Brennblase, in der die vergorene Maische erhitzt wird, dem Helm darüber, einem Rohr und einem Kühler. Der Dampf steigt auf, wird im Kühler wieder flüssig und läuft als Destillat heraus. Alkohol siedet früher als Wasser: Ethanol, der Trinkalkohol, nach der GESTIS-Stoffdatenbank bei 78 °C, Methanol bei 65 °C. Trotz des niedrigeren Siedepunkts steckt Methanol aber nicht einfach nur im Vorlauf: Nach den Brennversuchen, die ein Bericht der Universität Hohenheim zusammenfasst, lässt sich der Methanolgehalt im Mittellauf durch Brenntechnik kaum beeinflussen – mehr dazu im Abschnitt zu Methanol.
Das Merkblatt der Landwirtschaftskammer Vorarlberg unterscheidet drei Teile. Der Vorlauf riecht stechend nach Lösungsmittel. Der Mittellauf ist der eigentliche Brand. Der Nachlauf hat dumpfe, fuselige, seifige, aber noch fruchtige Noten. Vor- und Nachlauf werden vom Mittellauf abgetrennt.
Das Merkblatt nennt zwei Wege, mehrfach zu reinigen: einen Raubrand mit anschließendem Feinbrand oder eine Brennerei mit Verstärkerkolonne. Dabei werden schon verschiedene unerwünschte Bestandteile ausgesondert. Das saubere Abtrennen von Vor- und Nachlauf vervollständigt die Reinigung.
Methanol: woher es kommt und was Brenntechnik nicht schafft
Methanol ist keine Verunreinigung von außen. Nach einem Forschungsbericht der Universität Hohenheim wird es beim Vergären von Obstmaischen und Weintrestern aus dem fruchteigenen Pektin freigesetzt, das mehr oder weniger mit Methanol verestert ist. Der Methanolgehalt der Destillate liegt deshalb schon in den frischen Früchten begründet. Besonders viel Pektin und damit Methanol enthalten Weintrester, Williams-Christ-Birnen und Zwetschgen.
Nach den Brennversuchen in Hohenheim und bei Fachkollegen in Weihenstephan und Bern lässt sich der Methanolgehalt im Mittellauf durch verschiedene Brenntechniken kaum beeinflussen. Eine gute Vor- und Nachlaufabscheidung senkt ihn nur geringfügig. Ansetzen kannst du also vor allem bei der Maische.
Die Maische: hier entscheidet sich viel
Grundlage ist nach dem Vorarlberger Merkblatt gutes Obst: gut ausgereift, gesund und sauber. Kernobst wäschst du vor dem Einmaischen, auch wenn es sauber wirkt. Faules und unreifes Obst gehört nicht hinein, Blätter und teilweise auch Stiele ebenfalls nicht – sie geben dem Brand grasige Noten.
Beim Einmaischen wird die Maische auf einen pH-Wert von etwa 3,0 angesäuert, mit Präparaten aus dem Fachhandel nach Herstellerangabe, kontrolliert mit pH-Meter oder Teststäbchen. Für die Gärung empfiehlt das Merkblatt Reinzuchthefen: Kaltgärhefen für etwa 10 °C oder normale Reinzuchthefen für 15 bis 20 °C. Über 20 °C geht viel Aroma verloren. Nach der Gärung schützt du die Maische vor Luft, etwa in einem gasdichten Behälter, und brennst sie rasch.
Für das Methanol nennt der Hohenheimer Bericht – ein Zwischenstand eines Forschungsprojekts von etwa 1998 – diese Stellschrauben. Die Zahl zur Reinzuchthefe stammt aus Versuchen von Adam (Weihenstephan), Georges (Bern) und Hohenheim, die Angaben zu Birnen, Enzymen und Erhitzen aus Versuchen der Lehr- und Versuchsanstalt Weinsberg:
- Reinzuchthefe: Damit ergaben sich um bis zu 20 Prozent niedrigere Methanolgehalte in den späteren Destillaten. In Weinsberg lagen Maischen ohne Reinzuchthefe höher.
- Reifes Obst: Früh geerntete, harte Birnen führten zu höheren Methanolwerten.
- Kurze Lagerzeit der Maische: Der Bericht zählt sie zu den wenigen Möglichkeiten, den Gehalt geringfügig zu senken.
- Keine Pektinenzyme: Bei Äpfeln der Sorte Rubinette stieg das Methanol nach Zusatz von Enzymen zum Verflüssigen um 5,5 bis 12 Prozent; bei Williams war der Effekt nicht eindeutig.
- Maische kurz erhitzen: Bei Williams und Zwetschgen ergab sich weniger Methanol, wenn die Maische 5 Minuten auf 65 °C erhitzt und vor dem Vergären wieder abgekühlt wurde.
Tipp Die Quellen widersprechen sich bei den Enzymen: Das Vorarlberger Merkblatt empfiehlt für Kernobst Verflüssigungsenzyme. Hohenheim folgert, dass man auf Pektinenzyme verzichten müsste, um weniger Methanol zu bekommen – dickbreiige Maischen brauchen dann aber mehr Wasser, mehr Zeit und Energie und bringen weniger Ausbeute. Geht es dir um Methanol, ist der Verzicht nach unserer Einschätzung die vorsichtigere Wahl.
Brennen: langsam und Glas für Glas
Die Destillation muss laut Merkblatt langsam gehen. Nur dann liegen die einzelnen Inhaltsstoffe im Destillat so weit auseinander, dass sie sich sauber trennen lassen. Wer zu schnell brennt, hat Vor- und Nachlaufstoffe ständig im Destillat.
Zum Trennen lässt du das Destillat in den kritischen Übergangsphasen in Gläser mit 100 ml laufen und entscheidest erst nach dem Brennen Glas für Glas, ob der Inhalt zum Brand kommt oder abgeschieden wird. Die kritische Phase für den Vorlauf beginnt, sobald der intensive Lösungsmittelgeruch aufhört. Bei Anlagen mit Verstärkerkolonne nennt das Merkblatt als Zeichen für den Nachlauf, dass am obersten Boden die Temperatur über 92 °C steigt.
Wie viel Vorlauf du abtrennen musst, damit der Brand sicher ist, sagt keine der hier genutzten Quellen. Eine feste Menge oder einen Anteil, der Methanol zuverlässig entfernt, nennen sie nicht – und nach Hohenheim senkt die Abtrennung das Methanol ohnehin nur geringfügig. Vorlauf und Nachlauf trinkst du nicht.
Methanolvergiftung erkennen
Methanol ist nach der GESTIS-Stoffdatenbank giftig beim Verschlucken, beim Einatmen und bei Hautkontakt und schädigt die Organe. Der Körper baut es über Formaldehyd zu Ameisensäure ab. Bei hoher Aufnahme sammelt sich diese im Blut und übersäuert es.
Das typische Bild nach dem Trinken: zuerst eine vorübergehende Benommenheit ähnlich wie durch Trinkalkohol, dann eine Zeit ohne Beschwerden von einigen Stunden bis mehreren Tagen, meist 8 bis 24 Stunden. Danach kommen Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen, Sehstörungen wie verschwommenes Sehen und weite, träge Pupillen. In schweren Fällen folgen Bauch- und Muskelschmerzen, eine vertiefte Atmung, Koma und Tod. Die Blindheit kann bleiben.
Wie viel gefährlich ist, schwankt stark. GESTIS nennt Berichte über Erblindung schon nach 4 bis 15 ml. Etwa 1.400 mg je Kilogramm Körpergewicht waren in annähernd der Hälfte der Fälle tödlich.
Bei Verdacht rufst du sofort den Notruf 112 oder ein Giftinformationszentrum (Giftnotruf) an – auch wenn noch keine Beschwerden da sind, denn sie kommen oft erst nach 8 bis 24 Stunden. Ethanol gilt als Gegenmittel; ob und wie viel jemand davon trinken soll, entscheidet der Giftnotruf oder ein Arzt. Die eigentliche Behandlung, bis hin zur Blutwäsche, gehört ins Krankenhaus.
Brandgefahr: Alkoholdampf brennt
Ethanol ist nach GESTIS eine leicht entzündbare Flüssigkeit mit einem Flammpunkt von 12 °C. Verdünnt bleibt er niedrig: bei 40 Masseprozent Alkohol 25,5 °C, bei 20 Masseprozent 35,5 °C. Methanol hat einen Flammpunkt von 9 °C. Ethanoldampf ist schwerer als Luft und ab 3,1 Volumenprozent in der Luft explosionsfähig.
GESTIS verlangt deshalb, Zündquellen wie elektrische Geräte, offene Flammen, Wärmequellen und Funken fernzuhalten und zu verhindern, dass Dämpfe in Räume mit Zündquellen gelangen. Behälter können beim Erhitzen durch den Druck bersten, und entleerte Gebinde können sich explosionsartig entzünden. Für die Destille folgt daraus: Auslauf und Auffanggläser mit dem hochprozentigen Destillat stehen nicht in der Nähe der Feuerstelle, und der Raum ist gut gelüftet.
Halte ein Löschmittel bereit: laut GESTIS Wasser im Sprühstrahl, keinen Vollstrahl, Trockenlöschpulver oder Kohlendioxid – und achte auf Rückzündung. Mehr zum Feuer im Haus steht in „Brand in der Wohnung“.
Rechtslage in Deutschland
Seit dem 1. Januar 2018 ist die Alkoholgewinnung durch Destillation laut Zoll nur in Verschluss- oder Abfindungsbrennereien erlaubt; privat Alkohol zu gewinnen und zu reinigen, ist unzulässig. Die frühere Ausnahme für Kleindestilliergeräte bis 0,5 Liter gibt es nicht mehr. Nach § 32 Alkoholsteuergesetz ist es auch verboten, Brenngeräte für die nicht gewerbliche Alkoholgewinnung anzubieten, abzugeben oder zu besitzen – laut Zoll unabhängig vom Fassungsvermögen. Auch Geiste oder Gin, die nach dem Einlegen erneut destilliert werden, gelten als Reinigung von Alkohol.
Geräte für andere Zwecke, etwa für Aromaöl oder destilliertes Wasser, darfst du grundsätzlich kaufen und besitzen. Hat so ein Gerät mehr als 2 Liter Raumgehalt, zeigst du den Erwerb innerhalb von drei Werktagen beim Hauptzollamt an. Wer nach altem Recht ein Kleingerät bis 0,5 Liter besitzt, darf es behalten, aber nicht mehr zum Brennen nutzen. Wer unerlaubt Alkohol gewinnt oder reinigt, handelt nach § 36 ordnungswidrig; die Geldbuße kann bis zu 10.000 Euro betragen.
Legal bleibt der Weg als Stoffbesitzer. Wer kein eigenes Brenngerät besitzt, darf nach § 11 aus selbst gewonnenem Obst, Beeren, Wein, Wurzeln oder deren Rückständen in einer Abfindungsbrennerei bis zu 0,5 Hektoliter reinen Alkohol im Kalenderjahr gewinnen, also 50 Liter. Das gilt für eine Person je Haushalt; Abfindungsbrenner und Steuerlagerinhaber sowie die Personen in ihrem Haushalt sind nach § 11 Abs. 2 als Stoffbesitzer ausgeschlossen. Zudem brauchst du eine Genehmigung, die vorher beim Hauptzollamt zu beantragen ist. Eine eigene Abfindungsbrennerei setzt nach § 10 einen landwirtschaftlichen Betrieb voraus und darf nach § 9 höchstens 3 Hektoliter reinen Alkohol im Jahr erzeugen.
Achtung Rechtslage heute: Privat destillieren ist in Deutschland verboten, auch mit Kleingeräten; schon der Besitz eines dafür bestimmten Brenngeräts ist unzulässig (§ 32 Alkoholsteuergesetz). Erlaubt ist das Brennen eigener Früchte als Stoffbesitzer in einer Abfindungsbrennerei mit Genehmigung des Hauptzollamts. Gefahr: Methanol. Es entsteht aus dem Pektin der Früchte, lässt sich durch Abtrennen des Vorlaufs nur geringfügig senken und kann schon in kleinen Mengen blind machen; die Beschwerden kommen oft erst nach Stunden. Dazu kommt Brandgefahr durch Alkoholdampf. Zuständig: für Genehmigungen und Geräteanzeigen das Hauptzollamt, fürs Brennen eine Abfindungsbrennerei, bei Verdacht auf Vergiftung der Notruf 112 oder ein Giftinformationszentrum.
Häufige Fragen
Darf ich mit einer kleinen Destille bis 0,5 Liter brennen?
Nein. Die frühere Ausnahme für Kleindestilliergeräte bis 0,5 Liter gilt laut Zoll seit dem 1. Januar 2018 nicht mehr. Wer ein solches Gerät schon vorher besaß, darf es behalten, aber nicht mehr zum Brennen benutzen.
Reicht es, den Vorlauf wegzuschütten?
Als Schutz vor Methanol nicht. Nach Versuchen der Universität Hohenheim lässt sich der Methanolgehalt im Mittellauf durch Brenntechnik kaum beeinflussen. Eine belegte sichere Vorlaufmenge nennen die hier genutzten Quellen nicht.
Woran merke ich eine Methanolvergiftung?
Oft erst nach einer beschwerdefreien Zeit, laut GESTIS meist 8 bis 24 Stunden: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, verschwommenes Sehen. Bei Verdacht sofort 112 oder ein Giftinformationszentrum anrufen.
Kann ich mein Obst legal zu Schnaps brennen?
Ja, als Stoffbesitzer: bis zu 50 Liter reinen Alkohol im Kalenderjahr aus selbst gewonnenem Obst in einer Abfindungsbrennerei, mit vorher beantragter Genehmigung beim Hauptzollamt. Ein eigenes Brenngerät darfst du dafür nicht besitzen.
Quellen
- Private Herstellung von Alkohol durch Destillation in DeutschlandGeneralzolldirektion (Zoll online) · Seit 1.1.2018 nur Verschluss- oder Abfindungsbrennereien; Ende der 0,5-Liter-Ausnahme; Besitzverbot unabhängig vom Fassungsvermögen; Altgeräte behalten, nicht nutzen; Geist und Gin als Reinigung; Geräte für andere Zwecke, Anzeige über 2 Liter binnen drei Werktagen
- Alkoholsteuergesetz (AlkStG), §§ 9, 10, 11, 32, 36Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) · § 9: 3 hl A je Kalenderjahr; § 10: Erlaubnis, landwirtschaftlicher Betrieb; § 11: Stoffbesitzer, 0,5 hl A, eine Person je Haushalt, Ausschluss von Steuerlagerinhabern, Abfindungsbrennern und Personen in ihrem Haushalt (Abs. 2), Genehmigung beim Hauptzollamt; § 32 Abs. 2: Herstellungs- und Besitzverbot; § 36 Abs. 3 und 5: Geldbuße bis 10.000 Euro
- GESTIS-Stoffdatenbank: MethanolInstitut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) · Siedepunkt 65 °C, Flammpunkt 9 °C, Einstufung (Stand 2025); Abbau zu Formaldehyd und Ameisensäure, Vergiftungsbild mit Latenz meist 8 bis 24 Stunden, Erblindung nach 4 bis 15 ml, etwa 1.400 mg/kg in annähernd der Hälfte der Fälle tödlich, Ethanol als Gegenmittel (arbeitsmedizinische und Erste-Hilfe-Angaben Stand 2003)
- GESTIS-Stoffdatenbank: EthanolInstitut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) · Siedepunkt 78 °C, Flammpunkte 12 °C sowie 25,5 °C (40 Masse-%) und 35,5 °C (20 Masse-%), relative Gasdichte 1,59, untere Explosionsgrenze 3,1 Vol.-%, Zündquellen, Löschmittel (Einstufung Stand 2023)
- Reduzierung von Methanol in Obstbränden unter besonderer Berücksichtigung von Williams-Christ-Bränden, Zwetschgen und Weintrestern (Zwischenstand, etwa 1998)Universität Hohenheim (Dr. W. Bartels), im Infodienst Landwirtschaft Baden-Württemberg · Methanol aus fruchteigenem Pektin; pektinreiche Rohstoffe; kurze Lagerzeit und Vor- und Nachlaufabscheidung senken Methanol nur geringfügig; Brenntechnik beeinflusst Methanol im Mittellauf kaum; Reinzuchthefe bis 20 Prozent weniger (Versuche Adam/Weihenstephan, Georges/Bern, Hohenheim); harte Birnen, Maischen ohne Reinzuchthefe, Enzyme (plus 5,5 bis 12 Prozent), Maischeerhitzung (Versuche LVWO Weinsberg)
- Anregungen zur Qualitätssteigerung von Obstbränden (Merkblatt, Stand 5.10.2020)Landwirtschaftskammer Vorarlberg (berufsständische Kammer, Österreich), über lko.at · Obstqualität, Waschen, pH etwa 3,0, Reinzuchthefen und Gärtemperaturen, Maische luftdicht und rasch brennen, Raubrand und Feinbrand, langsam destillieren, 100-ml-Gläser, Geruch von Vor- und Nachlauf, 92 °C am obersten Boden
