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Warnung & Information

LoRa-Mesh-Reichweite: Sichtlinie, Höhe, Gelände, Bebauung

Warum es keine ehrliche Kilometerzahl gibt, was Höhe und freie Sicht bringen, was Häuser schlucken – und wie du Knoten in deiner Nähe findest.

9 Min. LesezeitEinstiegStand: 05. Oktober 2026

Wie weit reicht so ein Gerät? Die ehrliche Antwort: Das hängt weniger vom Gerät ab als von freier Sicht, Höhe, Gelände und Häusern – und davon, ob zwischen dir und deinem Ziel andere Knoten stehen. Dieser Artikel erklärt die Physik dahinter mit Zahlen nach den Empfehlungen der Internationalen Fernmeldeunion, zeigt, wie du Reichweite vorher abschätzt und selbst testest, und wie du einen eigenen Knoten sinnvoll platzierst. Wie ein Mesh Nachrichten weiterreicht, erklärt der Einstieg in diese Reihe.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine ehrliche Kilometerzahl gibt es nicht. Sichtlinie, Höhe, Gelände und Gebäude entscheiden.
  • Nicht nur die Linie, auch die Fresnel-Zone um sie soll frei sein – bei 10 km hat sie rund 30 m Radius.
  • Höhe hilft doppelt: Sie schiebt den Horizont hinaus und hebt die Zone über Boden, Bewuchs und Dächer.
  • Wärmegedämmte Gebäude schlucken viel mehr als herkömmliche. Drinnen reicht dein Gerät weniger weit.
  • Das Netz trägt nur, wo andere Knoten stehen. Such vorher nach Gruppen und Karten in deiner Gegend.

Warum es keine ehrliche Kilometerzahl gibt

Kilometerangaben für LoRa-Geräte gibt es viele, von Herstellern und in Foren. Rekordstrecken entstehen aber unter besonderen Bedingungen und sagen über deinen Alltag wenig. Ob eine Nachricht ankommt, entscheiden vor allem vier Dinge: ob zwischen den Antennen freie Sicht besteht, wie hoch sie stehen, wie das Gelände verläuft und wie viele Wände das Signal durchdringen muss.

Dazu kommt das Netz selbst. Jedes Gerät erreicht nur die Geräte in seiner eigenen Reichweite; weiter kommt eine Nachricht nur, wenn dazwischen Knoten stehen, die sie weiterreichen. Bei MeshCore leiten die Geräte der Nutzer laut Projekt-FAQ gar nicht weiter, das übernehmen nur Repeater. Wie weit dein Netz trägt, hängt also auch davon ab, wo andere ihre Knoten aufgestellt haben.

Die Zahlen in diesem Artikel stammen deshalb nicht aus Erfahrungsberichten. Sie sind mit den Formeln der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) gerechnet und zeigen Größenordnungen, keine Zusagen. Was hier zu den beiden Projekten steht, gilt für die Meshtastic-Dokumentation Version 2.8 und die MeshCore-Firmware 1.17.1 vom August 2026.

Sichtlinie und Fresnel-Zone

Funkwellen bei 868 MHz kommen am besten an, wenn sich die beiden Antennen „sehen“ könnten – ohne Hügel, Häuser oder Wald dazwischen. Das nennt man Sichtlinie.

Eine freie Linie allein reicht aber nicht. Um die direkte Linie liegt ein zigarrenförmiger Raum, die erste Fresnel-Zone. Die ITU formuliert als Faustregel: Eine Verbindung gilt als Sichtverbindung ohne nennenswerte Beugung, wenn kein Hindernis in dieser Zone liegt. Ragt ein Hügel oder ein Dach hinein, wird das Signal schwächer, obwohl die Antennen einander noch „sehen“. Der Bereich, in dem Beugung eine Rolle spielt, beginnt nach der ITU schon dort, wo nur noch 60 Prozent des Zonenradius frei sind.

Wie dick die Zone ist, hängt von Frequenz und Entfernung ab; in der Mitte der Strecke ist sie am dicksten. Die Tabelle zeigt Werte, die wir mit der Formel der ITU für 868 MHz gerechnet haben. Die Skizze zeigt, was das heißt: Die Linie über den Hügel ist frei, seine Kuppe ragt aber in die Zone.

Skizze, nicht maßstäblich: Zwei Antennen auf Masten, „Sender“ links und „Empfänger“ rechts, verbunden durch eine gerade „Sichtlinie“. Um die Linie liegt eine gestrichelte Ellipse, die „Fresnel-Zone“. Ein Pfeil von der Linie zum Rand zeigt „Radius bei 10 km: rund 30 m“. Ein „Hügel“ dazwischen berührt die Sichtlinie nicht, ragt aber in die Zone.
Die Sichtlinie ist frei, trotzdem stört der Hügel: Er ragt in die Fresnel-Zone.Skizze: WildWeasel
Radius der ersten Fresnel-Zone in der Streckenmitte bei 868 MHz (eigene Rechnung nach ITU-R P.526-16, Formel 3)
Abstand der AntennenRadius in der Mitte60 Prozent davon
1 kmrund 9 mrund 6 m
5 kmrund 21 mrund 13 m
10 kmrund 30 mrund 18 m

Höhe: warum ein paar Meter viel ausmachen

Auch die Erdkrümmung begrenzt die Reichweite. Die ITU gibt für die Grenze der Sichtverbindung über glattem Boden eine einfache Formel an. Wenn nichts anderes bekannt ist, rechnet sie mit einem effektiven Erdradius von 8.500 km, der die leichte Krümmung der Funkwellen in der Luft berücksichtigt. Stehen zwei Antennen in 1,5 Meter Höhe, etwa in der Hand, liegt diese Grenze nach unserer Rechnung bei rund 10 km. Steht eine davon 10 Meter hoch, sind es rund 18 km.

Das sind Obergrenzen über völlig flachem, freiem Land, keine Reichweiten. Oft wichtiger ist die Fresnel-Zone: Schon bei 1 km Abstand hat sie in der Mitte einen Radius von rund 9 Metern. Hältst du dein Gerät in 1,5 Meter Höhe, liegt ein großer Teil der Zone im Boden – mit Wiesen, Hecken und Autos darin. Deshalb schaffen zwei Handgeräte am Boden oft weit weniger, als die Erdkrümmung erlauben würde; das ist unsere Folgerung aus den Formeln der ITU.

Höhe hilft also doppelt: Sie schiebt den Horizont hinaus und hebt die Zone über Boden, Bewuchs und Dächer. MeshCore rät deshalb, einen Repeater hoch über dem Boden aufzustellen. Und es zählt nicht nur deine eigene Höhe: Ein Knoten auf einem Hügel oder hohen Gebäude kann für viele niedrige Geräte ringsum die Verbindung herstellen.

Tipp Für den Anfang reicht oft schon ein erhöhter Platz: ein Fenster im Obergeschoss statt im Erdgeschoss, die Kuppe statt der Senke. Probier es aus, bevor du etwas montierst.

Gelände und Bebauung

Hügel, Bergrücken und Dämme werfen Funkschatten. Wer in einer Senke oder einem engen Tal steht, erreicht oft nur die nächste Umgebung, auch wenn wenige Kilometer weiter ein Knoten steht.

Gebäude schlucken viel. Die ITU beschreibt in ihrer Empfehlung P.2109, wie stark ein Signal auf dem Weg von draußen nach drinnen abnimmt, und unterscheidet herkömmliche und wärmegedämmte Gebäude. Typische Kennzeichen der zweiten Gruppe sind laut ITU metallbeschichtetes Glas, gedämmte Hohlwände, dicker Stahlbeton und Fassaden mit Metallfolie. Mit dem Modell gerechnet verliert ein Signal bei 868 MHz im Mittel rund 14 dB beim Weg in ein herkömmliches Gebäude und rund 31 dB bei einem wärmegedämmten.

10 dB bedeuten ein Zehntel der Leistung. 14 dB sind etwa ein Fünfundzwanzigstel, 31 dB weniger als ein Tausendstel. Das Modell liefert Mittelwerte über viele Gebäude; einzelne Häuser und Räume weichen stark ab. Die Folgerung ist trotzdem klar: In einem modern gedämmten Haus reicht dein Gerät drinnen deutlich weniger weit als draußen, und auch ein Platz hinter Wärmeschutzglas kann schlechter sein als gedacht.

Welche Antenne passt und warum ein Knoten besser ganz nach draußen gehört als nur seine Antenne am langen Kabel, steht im Artikel LoRa-Mesh-Gerät wählen.

Das Netz trägt nur, wo andere Knoten stehen

Selbst ein perfekter Standort nützt wenig, wenn niemand in Reichweite ist. Bevor du planst, lohnt deshalb die Frage: Wer funkt in deiner Gegend schon, und mit welchem System? Meshtastic und MeshCore sprechen nicht miteinander. Drei Wege helfen weiter:

  • Lokale Gruppen: Die Meshtastic-Dokumentation führt eine Liste von Gruppen, die in ihrer Region Netze aufbauen, geordnet nach Ländern und mit einem eigenen Abschnitt für Deutschland. Die Gruppen tragen sich selbst ein und sind keine offiziellen Vertretungen des Projekts; erreichbar sind sie meist über Messenger oder eigene Websites.
  • Karten: Die MeshCore-FAQ verweist auf eine Karte des Projekts. Knoten erscheinen dort, wenn ihre Besitzer sie per App eintragen. Eine leere Gegend auf der Karte heißt also nicht, dass dort niemand funkt – und ein Eintrag nicht, dass der Knoten heute noch läuft.
  • Hinhören: Schalte dein Gerät an einem erhöhten Platz ein und warte ab, welche Knoten auftauchen. Ein MeshCore-Repeater meldet sich ab Werk nur alle 12 Stunden durchs Netz, du brauchst also Geduld. Wie sich Meshtastic-Geräte melden und welche Rolle dein eigenes bekommt, erklärt der Artikel Meshtastic einrichten.

Tipp Wenn du eine Gruppe ansprichst, gib nur preis, was nötig ist. Um zu erfahren, wo die nächsten Knoten stehen, musst du niemandem deine genaue Adresse nennen.

Vorher rechnen: Reichweite am Bildschirm abschätzen

Meshtastic bietet mit dem Site Planner ein quelloffenes Werkzeug im Browser, das die Reichweite eines Standorts vorhersagt. Du gibst Koordinaten, die Höhe der Antenne über dem Boden sowie Sendeleistung, Frequenz und Antennengewinn deines Geräts ein, dazu die Höhe des Empfängers. Heraus kommt eine Karte der voraussichtlichen Abdeckung.

Die Grenzen nennt die Dokumentation selbst: Die Geländedaten stammen aus einer Radarvermessung der NASA, sind auf rund 90 Meter genau und enthalten weder Gebäude noch Bäume. Deren Wirkung lässt sich nur grob über eine mittlere Hindernishöhe schätzen. Das Projekt rät, jede Vorhersage in der Wirklichkeit zu überprüfen.

Auch die Funkeinstellungen spielen mit. Die MeshCore-FAQ zitiert dazu einen Vergleich von The Things Network mit zwei Menschen in einer lauten Kneipe: Wer weit auseinandersteht, muss langsam sprechen, wer nah beieinander ist, kann schneller reden. Langsamere Einstellungen halten mehr Störungen aus, brauchen für dieselbe Nachricht aber länger. Drehen solltest du daran trotzdem nicht allein: Die FAQ rät, die Voreinstellung für deine Region zu wählen, damit dein Gerät zu den anderen passt.

Ausprobieren: Reichweite selbst testen

Keine Karte ersetzt den Versuch. Meshtastic hat dafür ein Testmodul: Ein fest stehendes Gerät sendet alle 30 bis 60 Sekunden eine durchnummerierte Testnachricht, und du gehst oder fährst mit einem zweiten Gerät die Umgebung ab. Solange die Nachrichten ankommen, bist du in Reichweite. Mit GPS lassen sich die Empfangsorte als Tabelle speichern und später auf einer Karte ansehen. Beide Geräte brauchen das eingeschaltete Modul.

Zwei Dinge gehören dazu. Der Test belegt laut Dokumentation viel Sendezeit, bremst das Netz und überflutet den Kanal – schalte ihn nach dem Versuch ab; spätestens nach 8 Stunden schaltet er sich selbst aus. Und damit die Tabelle deine echten Orte enthält, muss die Positionsgenauigkeit im Hauptkanal hoch stehen. Der voreingestellte Hauptkanal ist mit einem allgemein bekannten Schlüssel verschlüsselt, ihn kann jeder mitlesen; stell die Genauigkeit nach dem Test deshalb wieder zurück.

Die MeshCore-FAQ beschreibt kein eigenes Testwerkzeug. Dort hilft der einfache Weg: Probenachrichten verschicken und notieren, wo sie ankommen und wo nicht. Am besten übst du gleich mit den Menschen und auf den Strecken, die im Ernstfall zählen.

Einen eigenen Knoten sinnvoll platzieren

Wo in deiner Gegend Knoten fehlen, kann ein eigener, gut platzierter Knoten viel bewirken; ein schlecht platzierter bringt wenig. Aus dem, was oben steht, ergeben sich diese Grundsätze. Sie sind unsere Zusammenfassung, keine Vorgabe der Projekte.

  • Hoch und frei: möglichst über Dächer und Bäume der Umgebung, mit freier Sicht in die Richtung, in der die anderen Knoten stehen.
  • Draußen statt drinnen: Wände und besonders wärmegedämmte Bauteile schlucken viel.
  • Erst testen, dann montieren: den Platz vorher mit einem Handgerät oder dem Testmodul prüfen.
  • Die richtige Rolle: Ein Knoten, der für andere weiterleitet, gehört nur an einen wirklich guten Standort. Was ein MeshCore-Repeater braucht, steht im Artikel MeshCore einrichten.
  • Nicht mehr Leistung: Mehr Sendeleistung oder eine Antenne mit mehr Gewinn ist keine Lösung für einen schlechten Standort, und die abgestrahlte Leistung ist begrenzt – mehr im Artikel LoRa-Mesh in Deutschland: was ohne Lizenz erlaubt ist.
  • Absprechen: Mietvertrag oder Eigentümergemeinschaft vorher klären und, wo schon eine Gruppe aktiv ist, fragen, wo ein weiterer Knoten wirklich fehlt.

Achtung Arbeiten auf Dach, Leiter oder Mast sind gefährlich: Schon ein Sturz aus wenigen Metern kann schwer verletzen. Steig nicht allein und nicht bei Nässe, Wind oder Gewitter hinauf, und überlass Arbeiten auf dem Dach im Zweifel einem Fachbetrieb. Eine Antenne außen am Haus betrifft außerdem den Blitzschutz: Ob und wie sie geerdet werden muss, klärt eine Elektrofachkraft.

Häufige Fragen

Wie weit reicht ein LoRa-Gerät?

Pauschal lässt sich das nicht sagen. Freie Sicht, Höhe, Gelände und Gebäude entscheiden mehr als das Gerät. Zwei Geräte in 1,5 Meter Höhe haben über flachem Land rechnerisch schon ab rund 10 km keine Sichtverbindung mehr; wegen Boden, Bewuchs und Häusern ist es in der Praxis oft weniger.

Hilft eine bessere Antenne?

Eine passende Antenne kann helfen. Gegen Hügel und Häuser in der Fresnel-Zone bringen nach unserer Einschätzung aber Höhe und freie Sicht mehr. Die abgestrahlte Leistung ist außerdem gesetzlich begrenzt.

Funktioniert LoRa-Mesh in der Wohnung?

Ja, aber mit Einbußen. Nach dem Modell der ITU verliert das Signal auf dem Weg ins Gebäude im Mittel rund 14 dB bei herkömmlichen und rund 31 dB bei wärmegedämmten Bauten. Ein Platz am Fenster im Obergeschoss ist in der Regel besser als ein Innenraum.

Wie finde ich heraus, ob es in meiner Gegend ein Netz gibt?

Sieh in die Liste lokaler Gruppen der Meshtastic-Dokumentation und auf die Karte von MeshCore. Oder hör an einem erhöhten Platz selbst hin, welche Knoten auftauchen.

Quellen

  1. Recommendation ITU-R P.526-16: Propagation by diffractionInternationale Fernmeldeunion (ITU-R), Fassung 11/2025, abgerufen am 28.09.2026 · Erste Fresnel-Zone und Faustregel für Sichtverbindung ohne Hindernis in der Zone (2.1); Radiusformel in praktischen Einheiten (Formel 3); Beugungszone ab 60 % freiem Zonenradius (2.3); effektiver Erdradius 8.500 km, wenn nichts anderes bekannt ist (1); Grenze der Sichtverbindung über glatter Erde (Formel 21). Alle Zahlenwerte im Artikel sind eigene Rechnungen mit diesen Formeln.
  2. Recommendation ITU-R P.2109-2: Prediction of building entry lossInternationale Fernmeldeunion (ITU-R), Fassung 08/2023, abgerufen am 28.09.2026 · Gebäudeeintrittsverlust, zwei Klassen „traditional“ und „thermally-efficient“ mit Kennzeichen metallbeschichtetes Glas, gedämmte Hohlwände, dicker Stahlbeton, Metallfolie (2.1); Modell und Koeffizienten (3, Tabelle 1), Frequenzbereich 0,08–100 GHz. Mittelwerte rund 14 dB und 31 dB bei 868 MHz und waagerechtem Einfall: eigene Rechnung mit dem Modell.
  3. Meshtastic Site PlannerMeshtastic (Open-Source-Projekt), Dokumentation Version 2.8, abgerufen am 28.09.2026 · Quelloffenes Werkzeug zur Vorhersage von Reichweite und Abdeckung; Eingaben Koordinaten, Antennenhöhe, Sendeleistung, Frequenz, Antennengewinn, Empfängerhöhe; Geländedaten NASA SRTM, rund 90 m genau, ohne Gebäude und Bäume; mittlere Hindernishöhe als Schätzung; Vorhersagen im Gelände prüfen
  4. Range Test Module ConfigurationMeshtastic (Open-Source-Projekt), Dokumentation Version 2.8, abgerufen am 28.09.2026 · Fester Sender mit Testnachrichten alle 30–60 s, mobiler Empfänger; in Reichweite, solange Nachrichten ankommen; Empfangsorte als CSV; Modul auf beiden Geräten nötig; viel Sendezeit, bremst das Netz, nach 8 Stunden automatisch aus; Positionsgenauigkeit im Hauptkanal hoch
  5. Local GroupsMeshtastic (Open-Source-Projekt), Dokumentation Version 2.8, abgerufen am 28.09.2026 · Liste lokaler Gruppen nach Ländern, Abschnitt „Germany“; Gruppen tragen sich selbst ein; Namen dürfen keine offizielle Unterstützung durch das Projekt nahelegen
  6. MeshCore: Frequently Asked QuestionsMeshCore (Open-Source-Projekt), Repository meshcore-dev, Firmware-Stand 1.17.1 (14.08.2026), abgerufen am 28.09.2026 · Clients leiten nicht weiter, nur Repeater (5.2, 1.2.4); Repeater hoch über dem Boden aufstellen (2.1); Voreinstellung für die Region wählen (2.3); Repeater flutet ab Werk alle 12 Stunden eine Anmeldung (2.4); Karte des Projekts, Eintrag per App (1.2, 5.12); Vergleich Spreading Factor mit Gespräch in lauter Kneipe (5.1)