Aus der Serie „Kaltstart – Wissen für danach“. Ein Obstbaum trägt Jahrzehnte – aber nur, wenn jemand weiß, wie man ihn vermehrt, erzieht und bestäuben lässt. Dieser Artikel erklärt, warum Obstsorten veredelt werden, wie die wichtigsten Verfahren Schritt für Schritt gehen, wie du einen Baum schneidest und warum viele Sorten einen Partner brauchen.
Das Wichtigste in Kürze
- Aus Kernen wachsen keine sortenechten Bäume – Sorten erhältst du nur durch Veredeln.
- Die Unterlage bestimmt Baumgröße, Lebensdauer und Ertragsbeginn, die Sorte die Frucht.
- Edelreiser schneidest du Ende Dezember bis Januar und lagerst sie kühl und feucht.
- Geschnitten wird bevorzugt im Winter; ein Sommerschnitt bremst den Wuchs.
- Äpfel und die meisten Süßkirschen brauchen eine andere, gleichzeitig blühende Sorte.
Warum aus einem Kern keine Sorte wächst
Säst du den Kern eines guten Apfels aus, bekommst du einen neuen Baum – aber nicht dieselbe Sorte. Nach der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) entstehen bei der Aussaat keine sortenechten Jungpflanzen.
Deshalb werden Obstsorten veredelt: Ein Stück der gewünschten Sorte – ein Edelreis oder ein einzelnes Auge – wird auf eine bewurzelte Unterlage gesetzt und wächst dort an. Nach der LWG sind fast alle Baumobstarten Veredlungen, und das Veredeln dient vor allem dem Erhalt der einzelnen Obstsorten.
Das Kambium, die dünne Wachstumsschicht unter der Rinde, muss bei Edelreis und Unterlage möglichst großflächig und eng aufeinanderliegen, schreibt die LWG. Die Partner müssen zueinander passen: Die LWG nennt für Äpfel Apfelunterlagen, für Birnen auch Quitte und für Pfirsich und Aprikose unter anderem Pflaumenunterlagen wie St. Julien A.
Die Unterlage bestimmt, wie groß der Baum wird
Die Unterlage besteht aus Wurzel und einem kurzen Stammstück, meist 10 bis 20 Zentimeter. Nach der LWG beeinflusst sie Wuchsstärke, Fruchtgröße und -qualität, Lebensdauer, Standort- und Pflegeansprüche sowie Ertragsbeginn und -menge.
Schwache Apfelunterlagen wie M9 ergeben kleine Bäume, die früh tragen. Sie brauchen nach der LWG aber einen durchlässigen, nährstoffreichen Boden, zeitlebens einen Stützpfahl und bei Trockenheit Wasser; ihre Lebensdauer gibt die LWG mit 15 bis 20 Jahren an. Starke Unterlagen wie Sämlinge ergeben Halb- und Hochstämme mit geringen Bodenansprüchen, die frosthart sind, aber viel Platz brauchen.
Auch bei Kirschen vergleicht die LWG die herkömmliche Sämlingsunterlage Vogelkirsche mit schwächeren Typen: GiSelA 3 bringt nach zehn Jahren etwa 50 Prozent weniger Wuchs.
| Gruppe | Beispiele | Baumform | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| schwach | M27, M9, M26 | Busch, Spindelbusch, kleines Spalier | Stützpfahl zeitlebens, früher Ertrag, 15–20 Jahre Lebensdauer |
| mittelstark | MM106, M7 | Busch, Halbstamm, Spalier | Stützpfahl nötig, etwa 25 m² Platz |
| stark | A2, M25, M11, Sämling (z. B. ‚Bittenfelder‘) | Halb- und Hochstamm | geringe Bodenansprüche, frosthart, 65–80 m² Platz; Ertrag bei A2/M25 ab dem 4. bis 7. Standjahr, beim Sämling etwas später |
Tipp Eigene Folgerung: Sämlingsunterlagen kannst du aus Kernen selbst ziehen – die LWG nennt Sämlinge ausdrücklich als Unterlage. Schwache Typenunterlagen wie M9 kommen dagegen üblicherweise aus spezialisierten Baumschulen.
Edelreiser schneiden und lagern
Für die Winterveredelung schneidest du die Reiser nach der LWG Ende Dezember bis Januar, während der Saftruhe. Geeignet sind nur gut ausgereifte einjährige Triebe mit kurzen Knospenabständen aus dem äußeren, gut besonnten Bereich der Krone. Nimm sie nur von gesunden, gut tragenden Bäumen.
Bis zum Veredeln müssen die Reiser frisch bleiben und dürfen nicht antreiben; die LWG betont eine frostfreie und kühle Lagerung. Sie beschreibt einen Weg ohne Kühlschrank: bündeln, an einer schattigen Stelle in einer 40 Zentimeter tiefen Erdgrube in feuchten Sand einlegen und abdecken. Die Grube legst du gegen Mäuse mit engmaschigem Draht aus. Vor dem Veredeln prüfst du: Die Knospen dürfen noch nicht angetrieben haben, das Reis soll sich glatt und prall anfühlen.
Werkzeug und Kopulation
Die LWG nennt für das Veredeln ein scharfes Veredelungsmesser, eine Baumschere für die Reiser, Bast oder spezielle Veredelungsgummis zum Verbinden und kalt verstreichbares Wachs. Zum Abwerfen der Krone beim Umveredeln kommt eine Säge dazu.
Die Kopulation ist das Grundverfahren. Unterlage und Edelreis müssen gleich stark sein; meist sind es einjährige Triebe, veredelt wird im Winter oder zeitigen Frühjahr, in Bodennähe oder in Kronenhöhe. Übe den Schnitt vorher an einjährigen Weidenruten, rät die LWG.
- Am unteren Ende des Edelreises und am oberen Ende der Unterlage je einen glatten, elliptischen Schnitt von 3 bis 4 Zentimetern Länge führen.
- Auf der Rückseite jeder Schnittfläche sollte eine Knospe als Zugauge sitzen.
- Das Reis waagrecht in Bauchhöhe eng am Körper halten, das Messer mit der ganzen Klinge ansetzen und in einem Zug durchziehen.
- Die Schnittflächen nicht berühren und so aufeinandersetzen, dass sie sich decken.
- Fest mit Bast oder Veredelungsgummi verbinden, die Zugaugen frei lassen und die Veredelung mit Wachs verstreichen.
Geißfuß, Rindenpfropfen und Okulation
Welches Verfahren passt, hängt vor allem davon ab, wie dick die Unterlage im Vergleich zum Reis ist. Beim Umveredeln wird die Krone nach der LWG kurz vorher pyramidal eingekürzt; die Schnittstellen, die Pfropfköpfe, sollen drei bis sechs Zentimeter stark sein.
Der Geißfuß verlangt Übung. Am Pfropfkopf wird mit der Hippe ein keilförmiger Schnitt von 3 bis 4 Zentimetern geführt, am Reis ein gegengleicher Keil mit einem Zugauge auf der Rückseite; das Reis ist etwa vier bis fünf Knospen lang. Einige Millimeter seiner Schnittfläche sollen herausschauen. Dann von oben nach unten verbinden und wachsen, die Knospen aussparen. Je früher du veredelst, desto besser wächst es an, vor allem bei Kirschen.
Das Pfropfen hinter die Rinde hat sich nach der LWG bei Ästen ab drei Zentimetern bewährt. Veredelt wird, wenn die Rinde gut löst, meist Mitte April bis Mitte Mai, bei trockenem Wetter. Das Reis erhält einen 4 bis 5 Zentimeter langen Kopulationsschnitt und ist fertig fünf Augen lang. Am Pfropfkopf schneidest du die Rinde längs bis zum Holz ein, löst die Rindenflügel vorsichtig, schiebst das Reis ein, verbindest fest mit eingeweichtem Bast und wachst alle offenen Schnittflächen – das Zugauge nicht.
Bei der Okulation setzt du statt eines Reises nur ein einzelnes Auge ein. Die LWG beschreibt den Ablauf: frisches Reis entblättern und Blattstielstummel stehen lassen, das Auge von unten nach oben herausschneiden, in die Unterlage einen T-Schnitt setzen, die Rindenflügel lösen, das Auge einschieben, den überstehenden Zipfel abschneiden und verbinden. Die Rinde muss sich dafür lösen, was im Sommer ab Juli der Fall ist; Gießen bei Trockenheit hilft. Ist das Auge nach etwa vier Wochen angewachsen, fällt der Blattstielstummel ab – austreiben wird es erst im Folgejahr.

| Unterlage | Verfahren | Zeitraum | Bedingung |
|---|---|---|---|
| gleich dick wie das Reis | Kopulation | Vegetationsruhe und -periode | unabhängig vom Lösen der Rinde |
| doppelt so dick | Geißfuß, Spaltpfropfen | Februar/März | unabhängig vom Lösen der Rinde |
| deutlich dicker | Pfropfen hinter die Rinde | April/Mai bzw. Juli/August | Rinde muss sich lösen |
Tipp Nachsorge nach der LWG: Nach dem Anwachsen – vier bis sechs Wochen – den Bast aufschneiden. Austriebe der alten Sorte an den Pfropfköpfen entfernen, das Edelreis muss die höchste Stellung am Ast behalten. Den Neuaustrieb auf Läuse kontrollieren – mehr dazu im Artikel über Schädlinge und Nützlinge.
Schneiden: Pflanzschnitt, Erziehung, Erhaltung
Der Schnitt baut nach den Pflegehinweisen der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen ein stabiles Gerüst auf und gleicht Holzzuwachs und Fruchtmenge aus; er ist die wichtigste Maßnahme zum vorbeugenden Pflanzenschutz. Gut gepflegt können Obstbäume 80 Jahre und älter werden.
Beim Pflanzschnitt bleiben die Stammverlängerung in der Mitte und drei bis vier Leitäste stehen, alle anderen Triebe kommen weg. Die Leitäste sollen etwa 45 Grad zur Mitte stehen und werden auf eine nach außen weisende Knospe um etwa die Hälfte eingekürzt, alle auf gleiche Höhe – die Saftwaage. Die Stammverlängerung schneidest du etwa zehn Zentimeter über den Leitästen an.
Zwischen dem zweiten und etwa zehnten Standjahr folgt jährlich der Erziehungsschnitt. Konkurrenztriebe zu Leitästen und Mitte sowie nach innen wachsende Triebe kommen heraus; die Leitäste kürzt du auf nach außen gerichtete Knospen um etwa ein Drittel, die Mitte bleibt eine Scherenlänge höher. Ab etwa dem zehnten Standjahr genügt alle drei bis fünf Jahre ein Erhaltungsschnitt: Abgetragenes, zu Boden hängendes Fruchtholz weicht jüngeren Trieben, zu dichte, kranke und abgestorbene Äste werden entfernt.
Bevorzugt wird im Winter geschnitten. Unbelaubt arbeitet es sich leichter, und der Baum verliert in der Saftruhe keine unnötigen Nährstoffe. Einen Sommerschnitt setzt du ein, um einen Baum im Wuchs zu bremsen – nicht bei Jungbäumen. Bei älteren Kirschen und anderem Steinobst empfiehlt die Kammer den Sommerschnitt nach der Ernte.
Video: Obstbäume schneiden - Teil 1: Grundlagen (BZL - Bundeszentrum für Landwirtschaft) – Erster Teil einer fünfteiligen BZL-Reihe: Grundlagen des Obstbaumschnitts und das nötige Werkzeug.
Achtung Rechtslage: § 39 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz verbietet vom 1. März bis 30. September, Bäume außerhalb von Wald, Kurzumtriebsplantagen und gärtnerisch genutzten Grundflächen sowie Hecken und Gebüsche abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen. Schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses oder zur Gesunderhaltung von Bäumen bleiben erlaubt; die Länder können den Zeitraum erweitern. Lebensstätten wild lebender Tiere, etwa besetzte Nester, darfst du nach § 39 Abs. 1 nie ohne vernünftigen Grund beeinträchtigen. Gefahr: Sturz von der Leiter und unkontrolliert fallende Äste – die Kammer mahnt standsichere Leitern an und verweist auf die Hinweise der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft. Zuständig: für Fragen zur Schnittzeit die Naturschutzbehörde, für große Altbäume ein Baumpflege-Fachbetrieb.
Bestäubung: warum ein Baum allein oft nicht trägt
Apfelbäume sind nach dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) Fremdbefruchter: Bäume derselben Sorte können sich nicht gegenseitig befruchten. Sie brauchen den Pollen einer anderen Sorte, den Bienen und seltener der Wind übertragen. Für Apfel- und Birnensorten gibt es Listen geeigneter Pollenspender.
Im Garten genügt nach dem BZL ein weiterer Baum mit ähnlicher Blütezeit im eigenen Garten oder in der Nachbarschaft. Häufig dienen Zieräpfel als Befruchter, weil sie reich und lange blühen und viel Pollen haben.
Bei Süßkirschen ist es ähnlich streng. Die meisten Sorten sind nach der LWG selbststeril, und die Blühzeiten von Sorte und Befruchter müssen sich ausreichend überschneiden. Dazu kommt die Intersterilität: Jede Kirschsorte trägt zwei Sterilitätsfaktoren, die S-Allele, und Sorten mit gleichen S-Allelen befruchten sich gegenseitig nicht. Im Erwerbsanbau soll der Befruchter nicht weiter als 30 Meter entfernt stehen. Einige Sorten sind selbstfruchtbar, die LWG nennt etwa ‚Grace Star‘.
Bienen- und Hummelvölker sowie Wildbienen fördern die Bestäubung, schreibt die LWG. Fehlt ein Partner, kannst du ihn einveredeln – die LWG nennt das ausdrücklich als Grund zum Umveredeln, weil viele Obstsorten nicht selbstfruchtbar sind.
Streuobst: ein lebendes Sortenarchiv
Der klassische Hochstamm auf der Wiese steht auf starker Unterlage. Die Kammer nennt für Hochstämme einen Kronenansatz von 180 bis 200 Zentimetern und Pflanzabstände von 12 bis 15 Metern bei Apfel und Kirsche, 8 Metern bei Pflaume. Solche Bäume brauchen Platz und tragen später, stellen nach der LWG aber geringe Ansprüche an den Boden und sind frosthart.
Eigene Einordnung: Gerade darin liegt ihr Wert für eine Zeit ohne Nachschub – ein Hochstamm auf Sämling braucht keine Unterlage aus der Spezialbaumschule. Alte Bäume in Dörfern und auf Wiesen tragen oft bewährte Sorten; jeder davon ist eine Reiserquelle.
Der eigentliche Engpass ist das Wissen. Die Kammer empfiehlt Obstbaum-Schnittkurse. Schreib auf, welche Sorte auf welcher Unterlage steht, wann sie blüht und wer sie bestäubt.

Hinweis Die Angaben stammen von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft und aus dem Bundesnaturschutzgesetz. Folgerungen ohne Quelle sind als eigene gekennzeichnet.
Häufige Fragen
Kann ich aus einem Apfelkern einen Apfelbaum ziehen?
Ja, aber er trägt nicht die Sorte des Mutterbaums – aus Aussaat entstehen nach der LWG keine sortenechten Pflanzen. Einen solchen Sämling kannst du als starkwüchsige Unterlage nutzen und die gewünschte Sorte aufveredeln.
Darf ich Obstbäume im Sommer schneiden?
Schonende Form- und Pflegeschnitte sind nach § 39 Abs. 5 BNatSchG auch zwischen 1. März und 30. September erlaubt. Stärkere Eingriffe an Bäumen außerhalb gärtnerisch genutzter Flächen sind in dieser Zeit verboten, und Nester darfst du nie ohne vernünftigen Grund beeinträchtigen.
Mein Apfelbaum blüht, trägt aber kaum – woran kann das liegen?
Ein möglicher Grund ist ein fehlender Befruchter. Äpfel brauchen den Pollen einer anderen Sorte mit ähnlicher Blütezeit; nach dem BZL genügt ein solcher Baum im Garten oder in der Nachbarschaft.
Wann schneide ich Edelreiser für die Winterveredlung?
Nach der LWG Ende Dezember bis Januar in der Saftruhe, von gesunden, gut tragenden Bäumen. Bis zum Veredeln lagern sie frostfrei, kühl und feucht, etwa in feuchtem Sand in einer schattigen Erdgrube.
Quellen
- Das Umveredeln von Obstbäumen im Haus- und Kleingarten (Infoschrift 3103)Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Bayerische Gartenakademie · Keine sortenechten Sämlinge, Kambium, Werkzeug, Reiserschnitt und Lagerung in 40 cm tiefer Sandgrube, Methodenwahl nach Unterlagenstärke, Kopulation, Geißfuß, Pfropfen hinter die Rinde, Okulation, Nachsorge, Befruchtersorte einveredeln
- Veredlungsunterlagen von Obstgehölzen für den Hausgarten (Merkblatt 3101, PDF)Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Bayerische Gartenakademie · Fast alle Baumobstarten sind Veredlungen, Einfluss der Unterlage, Apfelunterlagen nach Wuchsstärke mit Lebensdauer, Pfahl und Platzbedarf, Birnen- und Pflaumenunterlagen, Wuchsvergleich Kirschunterlagen
- Pflegehinweise für Obstwiesen (PDF)Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen (Bearbeitung: Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld e. V.) · Ziel des Schnitts, 80 Jahre Lebensdauer, Winter- und Sommerschnitt, Pflanzschnitt, Erziehungs- und Erhaltungsschnitt, Hochstamm-Kronenansatz, Pflanzabstände, Leitersicherheit, Schnittkurse
- Sortenempfehlung SüßkirscheBayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) · Meiste Süßkirschen selbststeril, Überschneidung der Blühzeiten, S-Allele und Intersterilität, 30 m Abstand im Erwerbsanbau, selbstfruchtbare Sorten, Bienen, Hummeln und Wildbienen
- Wozu braucht man im Apfelanbau Befruchter?Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) der BLE · Äpfel sind Fremdbefruchter, Übertragung durch Bienen und Wind, Listen von Pollenspendern, ein Baum im Garten oder der Nachbarschaft genügt, Zieräpfel als Befruchter
- § 39 Bundesnaturschutzgesetz – Allgemeiner Schutz wild lebender Tiere und PflanzenBundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Schnittverbot 1. März bis 30. September mit Ausnahme gärtnerisch genutzter Flächen, erlaubte schonende Form- und Pflegeschnitte, Länderöffnung, Schutz von Lebensstätten
