Viele Häuser haben einen Brunnen im Garten, manche versorgen sich ganz aus eigenem Grundwasser. Im Stromausfall hilft das nur, wenn du ohne Netzstrom an das Wasser kommst. Wer daraus trinkt, muss den Brunnen beim Gesundheitsamt anzeigen und mindestens einmal im Jahr untersuchen lassen; vorher weißt du nicht, ob das Wasser die Anforderungen erfüllt. Dieser Artikel erklärt, warum die Pumpe stillsteht, was eine Handpumpe leisten kann, welche Fragen du einer Elektrofachkraft stellst und was die Trinkwasserverordnung vorschreibt. Wie ein Brunnen überhaupt entsteht, steht in der Reihe Kaltstart im Artikel Grundwasser und Brunnen: graben, rammen, bohren.
Das Wichtigste in Kürze
- Elektrische Brunnenpumpen stehen im Stromausfall still – Gartenpumpe, Hauswasserwerk und Unterwasserpumpe.
- Saugpumpen, auch Schwengelpumpen, fördern nur, wenn der Wasserspiegel höchstens etwa 7–8 m unter der Pumpe liegt.
- Notstrom für eine fest angeschlossene Pumpe plant eine Elektrofachkraft – nie selbst ins Hausnetz einspeisen.
- Wer aus dem Brunnen trinkt, muss ihn anzeigen und jährlich untersuchen lassen – vorher ist die Qualität unbekannt.
- Brunnenleitung und Trinkwasserleitung nie ohne passende Sicherungseinrichtung verbinden.
Warum die Pumpe ohne Strom stillsteht
Aus einem Brunnen kommt Wasser nur, wenn etwas es nach oben bringt – in fast allen Haushalten eine elektrische Pumpe. Das Umweltbundesamt (UBA) beschreibt zwei häufige Bauarten: Beim Schachtbrunnen taucht der Schacht meist nur wenige Meter ins Grundwasser, gefördert wird mit einer Pumpe. Beim Bohrbrunnen sitzt die Brunnenpumpe unten im Rohr und ist auch bei abgesenktem Grundwasser von Wasser überdeckt – das ist die Unterwasserpumpe im Tiefbrunnen.
Fällt der Strom aus, stehen alle elektrischen Varianten still: die Gartenpumpe, das Hauswasserwerk im Keller und die Unterwasserpumpe. Hat deine Anlage einen Druckbehälter, kommt noch das Wasser, das gerade darin steht; danach ist Schluss, bis die Pumpe wieder läuft.
Für den Brunnen selbst ist ein Stromausfall ein Pumpenausfall. Das UBA warnt, dass dabei bereits gefördertes Wasser unkontrolliert in den Brunnen zurückfließen und ihn verkeimen kann; ein Rückschlagventil im Brunnenrohr soll das verhindern. Ob deine Anlage eines hat, sagt dir der Brunnenbauer oder die Anlagendokumentation.
Auch das öffentliche Netz braucht Strom. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) beschreibt, dass schon ein kurzer Stromausfall die Wasserversorgung stören kann, wenn Pumpen der Wasserversorger ohne Notstrom ausfallen – besonders bei langen Leitungen auf dem Land.
Saugpumpe oder Unterwasserpumpe: was du hast
Für den Stromausfall zählt vor allem, wo die Pumpe sitzt. Eine Saugpumpe steht oben, etwa im Garten oder im Keller, und holt das Wasser über eine Leitung herauf. Eigentlich saugt sie nicht: Nach dem Rural Water Supply Network (RWSN), einem internationalen Fachnetzwerk für ländliche Wasserversorgung, drückt der Luftdruck das Wasser in den Unterdruck unter dem Kolben.
Deshalb hat jede Saugpumpe eine Grenze. Theoretisch kann der Luftdruck Wasser 10 Meter hoch drücken, in der Praxis heben Saugpumpen es laut RWSN bis etwa 7 bis 8 Meter – gemeint ist der Abstand vom Wasserspiegel bis zur Pumpe, nicht die Brunnentiefe. Empfohlen werden höchstens 6 bis 7 Meter.
Liegt das Wasser tiefer, muss die Pumpe hinunter: Eine Unterwasserpumpe sitzt im Wasser und drückt es nach oben. Gegen eine Saugpumpe tauschen lässt sie sich im Stromausfall deshalb nicht, weil das Wasser dafür zu tief liegt.
| Pumpe | Wo sie sitzt | Ohne Strom |
|---|---|---|
| Gartenpumpe, Hauswasserwerk | oben, saugt über eine Leitung | steht still; nur bei flachem Wasserspiegel durch Handpumpe ersetzbar |
| Handschwengelpumpe | oben, saugt über ein Steigrohr | läuft mit Muskelkraft, aber nur bei flachem Wasserspiegel |
| Unterwasserpumpe im Bohrbrunnen | unten im Brunnen, unter Wasser | steht still; braucht Notstrom oder eine andere Bauart |
Tipp Schreib dir jetzt auf, welche Pumpe du hast, wie tief der Brunnen ist und wo der Wasserspiegel steht. Im Stromausfall ist das die erste Frage an jeden, der dir helfen soll.
Die Handpumpe: stromlos, aber nur für flache Brunnen
Die klassische Schwengelpumpe ist eine Saugpumpe mit Hebel. Nach dem RWSN sitzt der Zylinder oben im Pumpenkopf, das Steigrohr reicht unter den Wasserspiegel. Für eine verbreitete hebelbetriebene Saugpumpe nennt das Netzwerk eine maximale Förderhöhe von 7 Metern und schreibt, dass alle Saugpumpen auf höchstens 8 Meter begrenzt sind. Eine Schwengelpumpe ist also eine gute stromlose Lösung für flache Brunnen – für einen tiefen Bohrbrunnen nicht.
Eine Saugpumpe muss mit Wasser gefüllt sein, bevor sie fördert. Läuft sie über ein undichtes Fußventil leer, muss man laut RWSN oben Wasser einfüllen – und dabei besteht die Gefahr, den Brunnen mit verschmutztem Wasser zu verunreinigen. Wenn du anfüllen musst, nimm sauberes Wasser.
Für tiefere Brunnen gibt es Handpumpen anderer Bauart, die fest in den Brunnen eingebaut werden. Ob und wie das bei dir neben einer vorhandenen Unterwasserpumpe möglich ist, klärt ein Brunnenbaubetrieb. Dient der Brunnen als Trinkwasseranlage, gilt außerdem: Eine bauliche oder betriebstechnische Veränderung an Trinkwasser führenden Teilen, die die Beschaffenheit des Wassers wesentlich beeinflussen kann, zeigst du nach § 11 der Trinkwasserverordnung spätestens vier Wochen vorher beim Gesundheitsamt an.

Notstrom für die Pumpe: Fragen an die Elektrofachkraft
Eine elektrische Pumpe kann grundsätzlich auch an einem Stromerzeuger oder einem Speicher laufen. Wie groß die Anlage sein muss, lässt sich aber nicht pauschal sagen. Das BBK schreibt in einer Fachinformation zur Notstromversorgung am Beispiel einer Drainagepumpe, dass sich für Pumpsysteme wegen ihrer sehr unterschiedlichen Ausprägung keine allgemeine Leistungsklasse angeben lässt; die Auslegung sei individuell an das Objekt anzupassen.
Dazu kommt der Anlaufstrom. Motoren wie der Kompressor im Kühlschrank brauchen nach dem BBK beim Anlaufen einen wesentlich höheren Strom als im Dauerbetrieb. Auch deine Pumpe hat einen Motor. Welche Werte für sie gelten, klärst du mit der Fachkraft, statt selbst zu rechnen.
Das BBK rät, sich bei der Planung einer Notstromanlage von einem anerkannten Elektrofachbetrieb beraten zu lassen und dabei festzulegen, wie viele und welche Geräte im Notfall gleichzeitig laufen müssen – daran bemisst sich die Leistung. Ein Stromerzeuger mit Motor darf nicht in Innenräumen betrieben werden. Was dabei sonst gefährlich ist, steht im Artikel Notstrom sicher betreiben.
- Welche Leistung und welchen Anlaufstrom hat meine Pumpe?
- Braucht sie 230 oder 400 Volt?
- Hängt sie fest an der Hausinstallation, oder kann sie direkt am Erzeuger laufen?
- Welche Geräte müssen im Notfall gleichzeitig laufen?
- Muss der Netzbetreiber informiert werden?
Achtung Rechtslage heute: Arbeiten an der Hausinstallation dürfen nach dem BBK nur Elektrofachbetriebe ausführen, auch der Anschluss eines Stromerzeugers an die Elektroanlage; gegebenenfalls muss der Netzbetreiber informiert werden oder zustimmen. Gefahr: Bei unsachgemäßer Ausführung besteht Lebensgefahr – für Menschen im Haushalt und für Monteure, die draußen am Stromnetz arbeiten. Zuständig: eine Elektrofachkraft und dein Netzbetreiber. Dieser Artikel gibt deshalb bewusst keine Anschlussanleitung für Notstrom an die Pumpe.
Trinkwasser oder Gartenwasser: was die Verordnung verlangt
Ob du Brunnenwasser trinken kannst, regelt die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) von 2023. Trinkwasser ist dort Wasser zum Trinken, Kochen und Zubereiten von Speisen, zur Körperpflege und zum Reinigen von Gegenständen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Eine Anlage, aus der pro Tag weniger als 10 Kubikmeter Trinkwasser zur eigenen Nutzung entnommen werden, heißt Eigenwasserversorgungsanlage.
Wer eine solche Anlage betreibt, muss dem Gesundheitsamt nach § 11 unter anderem Errichtung, Inbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme anzeigen, spätestens vier Wochen vorher. Nach § 29 muss der Betreiber das Wasser mindestens einmal im Jahr auf Escherichia coli, intestinale Enterokokken, coliforme Bakterien und weitere mikrobiologische Werte untersuchen lassen; weitere Untersuchungen legt das Gesundheitsamt fest, in Abständen von höchstens fünf Jahren. Proben nehmen und untersuchen dürfen nach § 39 nur zugelassene Untersuchungsstellen.
Hängt dein Haus am öffentlichen Netz, verpflichten kommunale Satzungen laut UBA in der Regel dazu, es auch zu benutzen (Anschluss- und Benutzungszwang); eine Befreiung wird nur in Ausnahmefällen gewährt.
Bei einem Brunnen, der nie angezeigt und untersucht wurde, weißt du also nicht, ob sein Wasser die Anforderungen erfüllt. Das UBA betont, dass das bei Hausbrunnen nicht immer selbstverständlich ist. Ein Beispiel ist Nitrat: Liegt der Wert über 50 Milligramm pro Liter, soll Säuglingsnahrung laut UBA mit Flaschenwasser zubereitet werden.
Erste Wahl im Stromausfall bleibt dein Trinkwasservorrat mit 2 Litern pro Person und Tag, danach die öffentliche Ersatzversorgung über Notbrunnen und Ausgabestellen. Bist du doch auf ungeprüftes Brunnenwasser angewiesen, lies vorher, was Wasser aufbereiten im Notfall leisten kann und was nicht.
Brunnenwasser und Leitungswasser: streng getrennt
Viele Häuser haben beides: einen Anschluss ans öffentliche Netz und einen Brunnen für den Garten. Eine Anlage, die zusätzlich zur Trinkwasserinstallation Wasser für andere Zwecke liefert, nennt die TrinkwV Nichttrinkwasseranlage. Nach § 13 darf eine Wasserversorgungsanlage mit ihr nur verbunden werden, wenn sie eine Sicherungseinrichtung nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik hat. Die Leitungen müssen dauerhaft und unverwechselbar gekennzeichnet sein, die Zapfstellen als „kein Trinkwasser“ erkennbar und gegen versehentlichen Gebrauch gesichert.
Betreibst du im selben Gebäude neben der Hausinstallation am öffentlichen Netz eine solche Nichttrinkwasseranlage, musst du ihre Errichtung nach § 12 spätestens vier Wochen vorher dem Gesundheitsamt anzeigen. Dem Wasserversorger teilst du nach der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) vor der Errichtung einer Eigengewinnungsanlage mit, dass du eine baust, und du musst sicherstellen, dass von ihr keine Rückwirkungen ins öffentliche Netz möglich sind.
Das UBA schreibt, dass Kontaminationen des Versorgungsnetzes durch fehlerhafte Querverbindungen zwischen Hausbrunnen und Netz in der Praxis immer wieder vorkommen. Gerade im Stromausfall ist die Versuchung groß, schnell einen Schlauch vom Brunnen an die Hausleitung zu hängen – genau das ist so eine Querverbindung. Als Norm zum Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen durch Rückfließen führt das UBA die DIN EN 1717 an.
Achtung Rechtslage heute: Eine Verbindung zwischen Trinkwasseranlage und Brunnenleitung ist nach § 13 TrinkwV nur mit einer Sicherungseinrichtung nach den anerkannten Regeln der Technik erlaubt, und nach § 3 AVBWasserV darf von deiner Eigenanlage keine Rückwirkung ins öffentliche Netz ausgehen. Gefahr: Ungeprüftes Brunnenwasser kann über eine Querverbindung zurück in die Leitung gedrückt oder gesaugt werden und dort andere Menschen gefährden. Zuständig: dein Wasserversorger, das Gesundheitsamt und ein Installationsbetrieb für die Ausführung.
Wasserrecht und Vorbereitung
Für das Grundwasser selbst brauchst du beim Haushaltsbedarf meist keine Erlaubnis: Nach dem UBA ist sie nach § 46 Wasserhaushaltsgesetz nicht erforderlich, wenn die Entnahme für den Haushalt erfolgt und keine signifikanten nachteiligen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt zu befürchten sind. Zusätzliche Anzeigepflichten regeln die Bundesländer unterschiedlich; frag bei der Wasserbehörde oder beim Gesundheitsamt nach.
Stand der Brunnen lange still – das UBA nennt mehrere Monate oder Jahre –, soll er klar gepumpt, gespült und auf Unbedenklichkeit untersucht werden. Das Spülwasser leitest du nicht über die Trinkwasserinstallation ab, sondern über eine eigene Armatur direkt hinter dem Brunnen. Vor dem ersten Trinken rät das UBA außerdem, das Rohrnetz im Haus zu spülen.
- Pumpenart, Brunnentiefe und Wasserspiegel aufschreiben
- Klären lassen, ob ein Rückschlagventil im Brunnenrohr sitzt
- Prüfen, ob der Brunnen als Trinkwasseranlage angezeigt und untersucht ist – sonst nur als Gartenwasser nutzen
- Notstrom für die Pumpe mit einer Elektrofachkraft besprechen
- Trotz Brunnen einen Trinkwasservorrat anlegen
Tipp Was im Stromausfall sonst noch ausfällt und wie du dich darauf einstellst, steht im Artikel Stromausfall: Was wirklich ausfällt.
Häufige Fragen
Kann ich meine Unterwasserpumpe einfach an einen Stromerzeuger hängen?
Das klärst du vorher mit einer Elektrofachkraft. Fest angeschlossene Pumpen hängen an der Hausinstallation, und Arbeiten daran dürfen nach dem BBK nur Elektrofachbetriebe ausführen.
Wie tief darf das Wasser für eine Schwengelpumpe liegen?
Saugpumpen heben Wasser nach dem RWSN in der Praxis bis etwa 7 bis 8 Meter, gemeint ist der Abstand vom Wasserspiegel bis zur Pumpe; empfohlen sind höchstens 6 bis 7 Meter. Für tiefere Brunnen braucht es eine andere Bauart.
Darf ich Wasser aus meinem Gartenbrunnen trinken?
Wer daraus trinkt, muss den Brunnen nach der Trinkwasserverordnung beim Gesundheitsamt anzeigen und mindestens einmal im Jahr mikrobiologisch untersuchen lassen. Vorher weißt du nicht, ob das Wasser die Anforderungen erfüllt. Bis dahin nutzt du es für den Garten und greifst zum Trinken auf Vorrat oder Ausgabestellen zurück.
Darf ich den Brunnen im Notfall an die Hausleitung anschließen?
Nicht einfach so. Jede Verbindung braucht nach § 13 TrinkwV eine Sicherungseinrichtung nach den anerkannten Regeln der Technik, und nach der AVBWasserV darf keine Rückwirkung ins öffentliche Netz möglich sein.
Quellen
- Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung – TrinkwV, 2023)Bundesministerium der Justiz – gesetze-im-internet.de · § 2 Trinkwasser und Eigenwasserversorgungsanlage, § 11 und § 12 Anzeige beim Gesundheitsamt, § 13 Verbindung mit Nichttrinkwasseranlagen und Kennzeichnung, § 29 jährliche Untersuchung, § 39 zugelassene Untersuchungsstellen
- § 3 AVBWasserV – BedarfsdeckungBundesministerium der Justiz – gesetze-im-internet.de · Mitteilung an den Wasserversorger vor Errichtung einer Eigengewinnungsanlage, keine Rückwirkungen ins öffentliche Netz
- Gesundes Trinkwasser aus eigenen Brunnen und Quellen (Ratgeber, PDF, 2013)Umweltbundesamt (UBA) · Schacht- und Bohrbrunnen, Rückschlagventil bei Pumpenausfall, Qualität von Hausbrunnen, Nitrat, Anschluss- und Benutzungszwang, Querverbindungen zum Netz, DIN EN 1717, § 46 WHG und Landesrecht, Spülen nach Stillstand
- Stromausfall – Vorsorge und Selbsthilfe (PDF, Stand Januar 2019)Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Beratung durch Elektrofachbetrieb, gleichzeitig betriebene Geräte, 230 oder 400 Volt, Arbeiten an der Hausinstallation, kein Stromerzeuger in Innenräumen
- Autarke Notstromversorgung der Bevölkerung (Praxis im Bevölkerungsschutz, Band 19, PDF, 2015)Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) · Störung der Wasserversorgung durch Pumpenausfall, Anlaufstrom von Motoren, keine allgemeine Leistungsklasse für Pumpsysteme, Anschluss nur durch Elektrofachkräfte, Lebensgefahr
- No. 6 Pump (& Tany) – Handpump TechnologyRural Water Supply Network (RWSN), internationales Fachnetzwerk für ländliche Wasserversorgung · Funktionsweise der Saugpumpe, theoretisch 10 Meter, praktisch 7 bis 8 Meter, Empfehlung 6 bis 7 Meter, Anfüllen und Verunreinigungsgefahr